Nussschokolade mit Brennnesseltee oder Kaffeeersatz?

Fetttriefende niederländische Pommes mit Erdnusssoße oder lieber Nussschokolade? Und dazu dann Brennnesseltee oder Kaffeeersatz? Vorzugsweise aus der helllilaner Kunststoffflasche

Drei gleiche Buchstaben hintereinander

Nein, ich habe keine Essstörung. Ich koste gerade Zusammensetzungen. Solche, bei denen das erste Wort mit einem doppelten Konsonanten oder Vokal endet und das zweite mit genau diesem Buchstaben anfängt.

Drei gleiche Konsonanten hintereinander sind im Deutschen keine Seltenheit. Schifffahrt, Geschirrreiniger, Schritttempo, Krepppapier und die bereits verzehrte Nussschokolade gehören zu den bekannteren Vertretern dieser Gattung. Aus dem Sport kennt man den außerdem den Fußballliebhaber und den Balletttänzer; aus der Musik den Bassschlüssel und die Basssaite. Auch bei Adjektiven tritt das Phänomen auf: genusssüchtig, schnelllebig, schadstofffrei.

Bei den Vokalen ist ein solches Trio seltener und vor allem beim e anzutreffen: Teeei, Kaffeeexport. Im Tierreich sieht man, wenn man Glück hat, manchmal eine Schneeeule oder einen Seeelefanten.

Der Bindestrich zur Rettung

Grammatikalisch logisch finde ich die Dreifachschreibweise schon – gut lesbar aber nicht unbedingt. Wer sich mit fff, sss und dergleichen nicht anfreunden kann, darf zum Glück den Bindestrich bemühen:

Treffen bei Zusammensetzungen drei gleiche Buchstaben aufeinander, kann zur besseren Lesbarkeit ein Bindestrich gesetzt werden. Duden <§ 45 (4)>

Stresssituationen im Niederländischen

Wie sieht es im Niederländischen aus? Gibt es da auch Wörter mit drei gleichen Buchstaben hintereinander?

Wie im Deutschen schreibt man im Niederländischen Komposita normalerweise zusammen. Da niederländische Wörter jedoch nie auf einem Doppelkonsonanten enden, kommen drei gleiche Konsonanten hintereinander nur dann vor, wenn der erste Teil der Zusammensetzung aus einer Fremdsprache stammt oder einen Namen (oder eine Abkürzung) bezeichnet.

Fremdwörter aus dem Englischen oder Amerikanischen wie jazz, grill, stress oder business sind schon lange Bestandteil des niederländischen Alltagswortschatzes. So wird ein niederländischer jazzzanger in einer stresssituatie eventuell seine businessstrategie überdenken müssen. Und in diversen niederländischen Städten findet man eine Churchilllaan (laan heißt Allee).

Genauso wie im Deutschen darf man zwischen den beiden Teilen der Zusammensetzung einen Bindestrich setzen:

stress-situatie
business-strategie
jazz-zanger

Und drei gleiche Vokale?

Auch ein Zusammentreffen dreier gleicher Vokale kommt im Niederländischen vor. Hier sind die Niederländer allerdings strenger als die Deutschen, denn eine solche Zusammensetzung schreibt man nicht als ein Wort sondern immer mit Bindestrich:

zee-egel –>Seeigel
mee-eter –> Mitesser
thee-ei –> Teeei
drie-eenheid –> Dreieinheit
gala-avond –> Gala-Abend
na-aapster –> Nachahmerin
media-aandacht –> Aufmerksamkeit in den Medien
shampoo-oog –> Shampoo-Auge

Trema bei twee (2)

Nur das Zahlwort twee (2) tanzt hier etwas aus der Reihe. Bei Zusammensetzungen nach dem Muster „twee en …“, also „zwei und …“ kommt hier nämlich das Trema zum Einsatz. In der Praxis betrifft es die Zahlen tweeëntwintig (22) bis tweeënnegentig (92) und den Bruch tweeënhalf (2,5).

In diesen Fällen ist das Bindewort en so abgeschlissen, dass das e seinen Klang verloren hat und zum Schwa wird.

In anderen Zusammensetzungen mit twee (mir fallen nur die beiden folgenden ein) sorgt wie oben der Bindestrich für Reinheit und Ordnung:

twee-eiig –> zweieiig
twee-eenheid –> Zweieinheit


PS: Dieser Blogpost ist eine stark überarbeitete Fassung eines Beitrags aus den Anfängen des buurtaal-Blogs.

PPS: Ich weiß, das lilane sehr umgangssprachlich ist und es eigenlich lilafarbene oder lilafarbige heißt. Das Wort ist aber zu schön, um es nicht zu verwenden.

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Geschrieben von alex

Ursprünglich komme ich aus den Niederlanden, seit 1997 ist Deutschland meine Wahlheimat. Hier im Blog findest Du mehr als 400 Artikel über die Unterschiede zwischen der deutschen und der niederländischen Sprache und Kultur.

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  1. Gerd Ziegler 24-05-2012 at 14:18

    Bis zur Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 waren drei Konsonanten nur erlaubt, wenn im zweite Wort ein weiterer Konsonant folgte, z.B. in Sauerstoffflasche. Das Fenster aus Kunststoff wurde dagegen lediglich mit zwei f geschrieben.

    Nur der „Pfeiffer“ schrieb sich schon immer mit drei f. „Eins vor dem ei, zwei hinter dem ei…“ (aus: „Die Feuerzangenbowle“, W. Spoerl, 1933)

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    1. So gesehen ist die Schreibweise solcher Wörter jetzt wenigstens konsequent.

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      1. Gerd Ziegler 24-05-2012 at 18:12

        Dat klopt.

        Dennoch kommt man bei Wörter wie Papppartikel ins Stutzen. Da kann man sich leicht mit den p verzählen. Pappartikel bestehen nämlich aus sehr sehr vielen Papppartikel.
        Mir ist der niederländische Trennungsstrich sympathischer.

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      2. Mag es konsequent sein, komisch sieht es trotzdem aus, da gebe ich dir völlig recht. Wenn ich solche Wörter wie „Seeelefant“ (See-Elefant) lese, dann möchte ich denen, die sich diesen Blödsinn ausgedacht haben, den Duden um die Ohren hauen. Ich habe mich zwar so halbwegs an diese neue Rechtschreibung gewöhnt, aber ich hasse sie, und ich benutze sie nicht. Als sie damals eingeführt wurde, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, mir keine Bücher mehr zu kaufen. Aber das konnte ich denn doch nicht einhalten, denn ich bin nun mal eine Leseratte und brauche immer mal wieder ein neues Buch. Nichts zu lesen zu haben, ist für mich ungefähr dasselbe, wie nichts zu essen zu haben ;-).

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        1. Das mit den Rechtschreibreformen ist so ’ne Sache. Für die, die umlernen müssen, sind sie meistens ziemlich gewöhnungsbedürftig.

          Findet Ihr, dass die deutsche Rechtschreibung durch die letzten Änderungen insgesamt logischer geworden ist?

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          1. Jein; einiges schon, wie z.B. Doppel-s: Fass statt Faß ist logischer, weil die Konsonantenverdopplung ja sonst auch angewendet wird, um einen kurzen Vokal zu kennzeichnen. Aber glaub mir, auch viele Deutsche finden die Dreifachkonsonanten komisch. Da ich beruflich nicht mehr aktiv bin, nehme ich mir das Recht heraus, mit Bindestrich zu schreiben. Das fördert die Leserlichkeit.
            Was die Groß- und Kleinschreibung angeht: ein einziges Chaos, große Unsicherheit. … Ich finde, ‚Recht’schreibung ist sowieso nur eine gesellschaftliche Übereinkunft und solange man nicht unleserlich *schreipt isseß doch okeee, oda*? ;-) Nein, so natürlich nicht.

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            1. Lucy van Pelt 28-05-2012 at 11:50

              Eine gesellschaftliche Übereinkunft – ja was soll es denn sonst sein? Ein Naturgesetz?
              Aber es ist eben eine Übereinkunft, und was dabei herauskommt, wenn eine ganze Gesellschaftsschicht davon abspringt, das kann man unschwer an vielen SMS oder auch E-Mails erkennen, die sich an gar nichts mehr halten. Wie an dem oben abgewählten Satz.
              Ich finde es auch gewöhnungsbedürftig, einen Brief zu lesen, den Leute schreiben, die die Großschreibung für sich persönlich abgewählt haben. Die Idee von Emigrant, daß sich alles ändert, also auch die Rechtschreibung von Zeit zu Zeit angepasst werden muss, finde ich übrigens gut. Trotzdem tut es mir leid um das verloren gegangene ß nach kurzen Vokalen. Und die drei gleichen Konsonanten, auch wenn sie noch so logisch sind, finde ich schlimm.

              Antworten

              1. Hi Lucy,

                die SMS-Sprache, die du nennst, hat durchaus System. Ich mag auch nicht alles, was ich lese, finde aber, dass „die Jugend“ (ähm …) recht kreativ mit Sprache umgeht.

                Antworten

                1. Lucy van Pelt 29-05-2012 at 14:58

                  „die Jugend (ähm …)“ – lol!
                  Jaja, Alex, man wird nicht jünger. Hast du sowas wie „lol“ mit kreativ gemeint?
                  Jetzt ist es mir richtig schwer gefallen, „du“ klein zu schreiben. Ich bin halt noch ein paar Tage älter als (schon wieder!) du. Lieben Gruß! Lucy.

                  Antworten

                2. lol ist übrigens schon uralt

                  Antworten

          2. Gerd Ziegler 31-05-2012 at 15:33

            In Romanshorn (Schweiz) sah ich kürzlich ein Schild, welches auf ein Parkverbot mit drakonischer Strafe hinweist.

            „Richterliches Verbot
            Widerhandlungen werden mit Busse bis zu Fr. 500.- geahndet“

            Hier wäre das ß angebracht. Die Schweizer Rechtschreibung kennt das ß nicht (mehr).
            Vielleicht weist aber der Schweizer Richter auf die Androhung eines längeren Fahrverbotes hin, wonach der Verurteilte nur noch mit dem Bus fahren darf. So lange, bis Fr. 500.- aufgebraucht sind…

            Interessant wäre auch wissen (um zurück zum ursprünglichen Thema zu kommen), ob eine „Busssteuer“ auf die „Busse“ erhoben wird?

            Grüezi wohl ;-)

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  2. Wem juckt’s, ob eine Schreibweise logisch ist? Wichtiger ist doch, dass sie vertraut ist und nicht auffällt und dadurch von dem geschriebenen Inhalten ablenkt. Ein Jahrhundert lang war auf die deutsche Rechtschreibung Verlass; dann kamen die Verwirrung, noch mal eine Überholung und viel Widerwillen und Sabotierlust bei diesen und jenen. Dazu kamen noch erhebliche Kosten für neue Wörter- und Schulbücher; Suchmaschinen die den Weg verloren, und und und.
    Es ist meine Überzeugung, dass jede Rechtschreibung Konventionell ist und eine gehörige Portion Nicht-Logik enthält. Der Mensch ist sehr wohl in der Lage das zu verkraften; er ist ja selbst auch nicht so logisch. Nicht leben kann er aber mit etwas, dass lange unverändert bleibt; darum wird neben Autos, Bekleidung und Verpackungen auch die Rechtschreibung hin und wieder geändert, for better or for worse. NEU! – ein Selbstzweck.

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  3. Ach, juiste spelling, wijzigingen daarin, daarover kunnen we in Nederland meepraten!
    De spelling die ik op school heb geleerd gaat lang niet altijd meer op.
    Mijn oma had nog een andere spelling geleerd.
    En in de vorige eeuw, in de zestiger en zeventigerjaren waren er mensen die wilden schrijven zoals je het uitspreekt.
    Logisch is een spelling in de regel niet: ook als hij logisch begint blijft dat niet zo, omdat bijvoorbeeld de uitspraak van woorden verandert.
    Voor zover ik weet is de spelling van het Turks redelijk fonetisch, voor het standaard Turks dan. Omdat het Turks nog niet zolang in het Latijnse alfabet wordt geschreven.
    De vraag is dus misschien: wil je zo nu en dan je spelling aanpassen aan veranderde uitspraak van de taal?
    Logica: die is er in het Nederlands bij de d en dt bij werkwoorden: ik word, hij wordt.
    Maar we schrijven niet: ik leev, hij leevt. Terwijl dat in zekere zin net zo logisch zou zijn.

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  4. Zelf ben ik voor koppelstreepjes als die het woord verduidelijken. Ik gebruik ze dus wat vaker. er is immers een groot verschil tussen olifants-tandjes en olifant-standjes. :-)

    Ik het Duits heb ik meer problemen met woorden als Nahost, wat ik lees als Na-Host en dan denk waar hebben ze het over. Doe mij dus maar Nah-Ost. En Zee-eend vind ik ook duidelijker dan Zeeeend.

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    1. Und dann gibt es auch noch den zee-egel, der im Deutschen Seeigel heißt …

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  5. So eine allgemeine Bemerkung zu diesem mir schon naheliegenden Thema, finde ich die ganze deutsche Rechtschreibungsreform eher eine politische als rein linguistische Taktik, denn inwiefern hat sie sowohl uns Deutschen als auch fremdgebuertigen Deutschsprachigen, darunter auslaendischen Deutschlernern usw. die Schreibweise der Sprache eigentlich „reformiert“? Es scheint viele mehr Verwirrung als Klarheit gestiftet zu haben , dazu dem Staat die Umaenderungskosten….SO ein Aufwand, den wir uns haetten verschonen koennen, meiner Meinung nach.

    Apropos dreifach Konsonanten bzw. Vokale, ja, lauter Buchstaben, aneinanderzureihen, bleibt mir nochmal dieses Argument nur Schall u. Rauch!
    Da will ich doch NICHT meinen, es habe keinen Sinn darueber zu diskutieren, denn unser Forum dient ja solchem Zweck, aktuelle Gegenstaende aufs Tapet zu bringen und zur Eroerterung aufzuwerfen:-))

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  6. Ich persoenlich finde es ja viel schlimmer, das persoenliche Andreden nun klein geschrieben werden muessen. Das tut ich schlichtweg nicht. Es gibt so Sachen, die ich mir nicht angewoehnen will, weil sie meinem Sprachempfinden zu wider laufen. Da kann ich mit dem dreifachen Konsonant leben, der kommt so haeufig ja nicht vor…

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    1. In Briefen kannst du „Du“ (und „Dich“ und „Dir“) nach wie vor auch mit einem Großbuchstaben schreiben, wenn du möchtest.

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    2. Gernot, vielleicht solltest du dich lieber um Stilfragen sorgen, als um Rechtschreibung … ;-)

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  7. […] Rechtschreibreform hat zu einer deutlichen Zunahme von Wörtern mit drei s geführt. Das trifft zum Beispiel auf meine geliebte Erdnusssoße und auf alle anderen […]

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  8. […] für die Aussprache so schön Halt bietet, vermissen Niederländer es im Deutschen dort, wo Vokale (und Konsonanten!) scheinbar mühelos aneinandergereiht werden. Mit Meeresfauna wie Seeigeln und Seeelefanten tun […]

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  9. Drei Konsonanten hintereinander wirken nicht nur auf Niederländer merkwürdig. Das empfinden auch Deutsche als grausam.

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  10. zum pps.: da bin ich ganz deiner Meinung!

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    1. Ach hallo, Frau Vorgarten :) Ich sehe, dass du auch noch blogst, wie schön!

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  11. Hans Zwetsloot 15-03-2020 at 23:09

    Das ‘trema’ gibt es auch bei andere Zahlen und anderere Worte immer noch.
    Tweeëntwintig und meeëter sind volkommen korrekt, auf Niederländisch.

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    1. Beste Hans, zur Verwendung des Tremas im Niederländischen gibt es den im Artikel verlinkten Beitrag (siehe den Abschnitt „Trema bei twee (2)“) am Ende.

      meeëter schreibt man aber heutzutage nicht mehr mit Trema sondern mit Bindestrich, also mee-eter.

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  12. Da habe ich sogar noch was zur deutschen Rechtschreibung gelernt ;)
    ich denke den Bindestrich werde ich ab jetzt öfter verwenden, wenngleich ich mich schon fast an die Schifffahrt gewöhnt habe :D

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    1. Nutzt du das Wort denn häufiger, Sarah? „Schiffahrt“ taucht in meinem Vokabular praktisch nie auf ;)

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