Die Zukunft von buurtaal

Buurtaal macht mir total viel Spaß, aber ich habe allmählich gemerkt, dass ich dieses Blog in der heutigen Form so nicht weiterführen kann. Warum? Und was kannst Du als Leser tun? Das erzähle ich in diesem Beitrag [ … ]

Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2017

Nach 5,5 Jahren buurtaal ziehe ich Bilanz und überlege, wie es weitergehen kann. Ihr seid herzlich eingeladen, in den Kommentaren mitzudiskutieren.

Herzblut

Buurtaal ist meine Leidenschaft. In den vergangenen fünfeinhalb Jahren habe ich im Schnitt acht bis zwölf Stunden pro Woche diesem Blog gewidmet. Meist neben der Arbeit. Denn buurtaal ist als Hobby entstanden, und – ich gebe es zu – aus einem gewissen Sendungs- und Aufklärungsdrang.

Text, Bild

Was mache ich in diesen Stunden? In erster Linie recherchiere ich Artikelthemen, schreibe und überarbeite meine eigenen Texte und redigiere Gastartikel. Ich moderiere und beantworte Kommentare, reagiere auf E-Mails von Lesern, die mir privat schreiben.

Kein Artikel ohne Bild. Deswegen mache ich Fotos oder suche nach einem passenden Bild in meiner virtuellen Fotobibliothek. Ab und zu mache ich auch Zeichnungen.

Interessante Newshäppchen und Hintergrundartikel, über ich im Internet stolpere, finden einen Platz auf der Facebook-Seite von buurtaal, die ich parallel zum Blog pflege.

und Technik

Daneben nehmen auch die (verwaltungs-)technischen Aspekte eines Blogs alles in allem viel Zeit in Anspruch. Dazu gehören zum Beispiel das Einspielen von Updates für das WordPress-Grundsystem, das Theme und die benutzten Erweiterungen (und beten und hoffen, dass dabei nichts schief geht …), funktionale Anpassungen im PHP- und CSS-Code, den Spam-Ordner im Auge behalten, Backups machen und das lokale Testsystem auf Stand halten.

(keine) Werbung

Geld verdienen tue ich mit diesem kleinen Flecken im Internet nicht. Werbung gibt es auf buurtaal bislang nicht, bis auf die sogenannten – unaufdringlichen – affiliate Links von Amazon bei den Buchrezensionen. Ich schreibe für Euch, meine Leser, und nicht für Klicks. Und während ich mich total freue über die Spenden, die ich ab und zu über Paypal erhalte, decke ich damit im Schnitt nicht mal die monatlichen Serverkosten, die ich investiere, um dieses Blog auf einer stabilen technischen Basis zu betreiben. (Danke, domainfactory, für viele Jahre zuverlässigen Service!)

Niederländische Bücher

Bücher mit Niederlande-Bezug, die darauf warten gelesen und/oder besprochen zu werden.

Das Dilemma

Warum schreibe ich dies alles?

Die Anerkennung, die ich von Euch durch lobende Kommentare und E-Mails erhalte, bedeutet mir sehr viel. Allmählich habe ich jedoch gemerkt, dass ich buurtaal in dieser Form nicht mehr weiterführen kann. Dazu kostet es mich schlicht und ergreifend zu viel Zeit.

Es liegt nicht an Themenmangel oder an Blogmüdigkeit. Eher trifft das Gegenteil zu:

Am liebsten würde ich buurtaal in Vollzeit machen und endlich die vielen Ideen umsetzen, die ich habe. Total gerne möchte ich zum Beispiel den Podcast weiterführen, weitere Lernvideos erstellen und einfach noch mehr interessante, spannende und unterhaltsame Artikel über die niederländische Sprache und Kultur für Euch schreiben.

Das einzige Hindernis: er moet brood op de plank komen – ich muss meinen Lebensunterhalt verdienen. Das tue ich derzeit als freiberufliche Übersetzerin. In der Zeit, die ich mit übersetzen beschäftigt bin, kann ich nicht bloggen – und umgekehrt.

Was also tun?

Außer Frage steht für mich, dass die Blogartikel hier auf buurtaal weiterhin für jeden frei und kostenlos zugänglich bleiben.

Sponsoren

In meinem Lieblingszenario gäbe es Sponsoren oder Paten, die mich bei der Arbeit an diesem Niederlande-Blog mit einem finanziellen Beitrag unterstützen würden. So, dass ich mich zum Beispiel zwei oder zweieinhalb Tage die Woche ganz auf die Arbeit hier auf buurtaal konzentrieren könnte. Eine Art Kultursponsoring oder Crowdfunding also.

Unrealistisch? Wahrscheinlich. Aber wenn zum Beispiel jede(r) Stammleser(-in) von buurtaal 25 € im Jahr spenden würde (2 € pro Monat), wäre dieses Ziel tatsächlich schon erreicht. Damit würde für mich ein Traum in Erfüllung gehen.

Was wenn es nicht klappt?

Mitgliederbereich?

Im Hinterkopf habe ich noch eine andere Idee, deren Umsetzung jedoch auch einiges an Zeit kosten wird. Das wäre der Aufbau eines geschlossenen Mitgliederbereichs,
in dem es in erster Linie ganz konkret ums Niederländisch-Lernen geht und wo ich den Teilnehmern in einem Forum – aber auch via Skype oder Google Hangouts – direkt persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehe.

Für dieses Zusatzangebot würde ich eine Mitgliedsgebühr erheben. Für diejenigen, die buurtaal mit einer Spende unterstützt haben, gäbe es auf jeden Fall einen Rabatt.

Wie es weitergeht

Ich möchte diesen Aufruf nicht als Bettelbrief verstanden wissen. Wenn meine Idee mit Euch Leserinnen und Lesern als Paten oder Sponsoren nicht aufgeht, werde ich buurtaal auf jeden Fall weiterführen. Die Arbeit macht mir nach wie vor einfach riesig viel Spaß. Wohl aber werde ich die Artikelfrequenz senken müssen. Statt einmal pro Woche wird es dann zum Beispiel nur zweimal im Monat einen neuen Post geben.

So schläft buurtaal nicht ein und ich gewinne mehr Zeit für andere Dinge, die im Moment etwas hintenanstehen, wie Gitarre spielen, fotografieren und lesen. Oder ich würde die Idee mit dem Mitgliederbereich konkret in Angriff nehmen. Was das angeht bin ich total gespannt auf Eure Rückmeldungen. Wäre ein solches Angebot für Dich persönlich interessant?

Wenn Du bis hier gelesen hast, danke ich Dir für Deine Aufmerksamkeit. Was meinst Du? Kannst Du Dir vorstellen, dieses Blog über die niederländische Sprache und Kultur als Sponsor zu unterstützen? Das geht ganz einfach mit dem Paypal-Knopf hier unten. Ich würde mich jedenfalls riesig freuen!





Wenn der Paypal-Knopf nicht richtig angezeigt werden sollte, kannst Du dazu auch diesen Link zur Spenden-Seite von Paypal benutzen.

Möchtest Du Paypal nicht nutzen, aber trotzdem buurtaal-Sponsor werden? Dann kannst Du mich gerne via E-Mail kontaktieren.

Ein ganz großes Dankeschön!

Alex – handgeschriebener Name

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Geschrieben von alex

Ursprünglich komme ich aus den Niederlanden, seit 1997 ist Deutschland meine Wahlheimat. Hier im Blog findest Du mehr als 400 Artikel über die Unterschiede zwischen der deutschen und der niederländischen Sprache und Kultur.

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  1. Hallo Alex, es ist einfach so, das Internet ist ein riesiger Energiefresser, man kann unendlich viel einbringen und kriegt doch fast nichts heraus. Es funktioniert nur für die ganz Großen wie Google und Amazon. Auch ich habe da überaus frustrierende Erfahrungen gemacht, Videos auf youtube mit Kaufhinweisen für meine DVDs werden zwar reichlich angesehen, aber die DVD kauft kein Schwein. Meine Website ist seit April letzten Jahres online, doch bis jetzt kam nicht einmal EINE EINZIGE Zuschrift, geschweige denn eine Bestellung. Die Gratis-Broschüren allerdings werden gerne heruntergeladen. Ende des Jahres werde ich der site de neck omdraaien, denn für dieses Geld erreiche ich mit einem Mailing über snail mail wesentlich mehr Kunden, die dann auch bestellen.

    Dir würde ich den Vorschlag machen, das Thema „Niederlande“ breiter anzulegen, nicht nur auf sprachliche, sondern viel mehr auf soziale Dynamiken zu fokussieren. Hier kannst Du den Themenkreis viel weiter fassen und auch noch mehr mit Gastartikeln arbeiten.

    Und wenn die Betriebskosten sich nicht decken und Spenden ausbleiben, würde ich den Stecker ziehen und mich auf einträglichere Aktivitäten fokussieren. Kostenpflichtige Angebote einzubinden würde wohl nicht viel bringen, das Internet besteht nun mal aus Zecken und Blutsaugern, also Leuten, die alles umsonst haben wollen.

    Antworten

    1. Hi Patrica,

      das Internet besteht nun mal aus Zecken und Blutsaugern, also Leuten, die alles umsonst haben wollen.

      Damit bin ich nicht einverstanden. Hier auf buurtaal, aber auch an anderen Stellen im Internet, begegnen mir viele nette, hilfsbereite Leute.

      Trotzdem tut es mir Leid zu hören, dass Du keine so gute Erfahrungen gemacht hast.

      Es war nie meine Absicht, mit buurtaal „wirtschaftlich“ zu sein. Das Blog ist als Hobby entstanden und durch die Jahre gewachsen. Ohne wahnsinnig viel Leidenschaft für das Thema hätte ich nie so lange durchgehalten. So langsam stelle ich aber fest, dass durch die große Zeitinvestition in buurtaal andere Dinge, die mir ebenfalls wichtig sind, auf die Strecke bleiben. Und das kann nicht so bleiben.

      Es ist nicht einfach, in Deutschland mit Bloggen einen Teil seines Lebensunterhalts zu verdienen, schon gar nicht, wenn man auf Werbung verzichtet. Das ist mir völlig klar. Weil ich jedoch mit buurtaal eine wirklich tolle Lesergemeinschaft habe, habe ich trotzdem einfach beschlossen, Euch um Unterstützung zu bitten.

      Antworten

      1. Ich denke, Du hast da eine reelle Chance, daß die Herzen sich öffnen und die Portemonnaies … Ich bin da sehr gespannt …

        Vielleicht kommt ja was – möglicherweise gerade von jenen, von denen Du es nie erwartet hättest!

        Antworten

  2. Liebe Alex,

    das Problem ist vollkommen klar und das wird auch jeder verstehen. Ich wäre z.B. auch mit Beiträgen 2 x pro Monat zufrieden und würde gerne als Stammleserin deine Arbeit mit einer Zahlung von 25 Euronen pro Jahr unterstützen. Ich habe dies übrigens bisher auch schon getan, weil ich weiß, wieviel Arbeit damit verbunden ist.
    Also 2 x pro Monat und 25 € als Beitrag pro Jahr – was meinen die anderen Leser dazu?
    Liebe Grüße
    Susanne

    Antworten

    1. Gute Idee, bin dabei!

      Antworten

  3. Hoi Alex,

    ich möchte –als eine der wenigen “ Betatesterinnen“ eines Mitgliederforums deines Niederländischkurses in Hannover, zu der Idee mit dem Mitgliederbereichs etwas schreiben: Ich denke,daß ist eine gute Idee! Die Möglichkeit, Texte zu schreiben, Fragen zu stellen,etc finde ich total gut und würde ich auch für bezahlen. Voraussetzung wie bei jdm Forum sind aktive Mitglieder, die das Forum lebendig machen.

    Warum willst du keine Sponsoren? Das ist im Grunde die finanzielle Einnahmequelle von Internetseite…
    mir würde aber auch Blogs 2x im Monat reichen..aufgehübscht durch Gastbeiträge? :-) ich hätte dazu auch Lust…

    Antworten

    1. Michael K. 30-04-2015 at 20:53

      Na, Angret, ich fürchte, mit einem „lebendigen Forumsbereich“ würde zwar ein gewisser Mehrwert für etliche User entstehen, aber der Mehraufwand für Alex wäre unverhältnismäßig. Ich kann ihr nur abraten, über die Beantwortung von Leserkommentaren hinaus etwas Interaktives kostenlos anzubieten.

      Etwas Anderes wäre theoretisch, wenn jemand als Koautor einsteigen und ehrenamtlich das Forum betreuen würde. Aber auch das hieße Teamarbeit mit Alex zusammen und wäre also für sie Mehrbelastung statt Erleichterung.

      Nein, ich finde die Beitrags- und Spendenmethode angemessen und praktikabel. Wikipedia hat es doch mit seinen Spendenaufrufen auch geschafft, obwohl dahinter nur anonyme Leute stehen, während wir hier Alex in Person vor uns haben. Das müsste eigentlich noch viel besser klappen.

      Meine Meinung.
      Michael K.

      Antworten

    2. Hi Angret, meinst Du mit „warum willst du keine Sponsoren“ Firmen, die hier auf buurtaal einen Werbebanner bekommen?

      Ich freue mich jedenfalls, dass Du Dich in unserem Mini-Forum wohl fühlst.

      @Michael, ein zusätzliches Forum würde ich nur gegen Bezahlung anbieten. Und auch dann werde ich mir gut überlegen müssen, was an Mehraufwand auf mich zukommt. Aber ich bin einfach gespannt, was Ihr, die Leser, von der Idee haltet.

      Antworten

      1. Michael K. 30-04-2015 at 22:18

        Meine konkrete Antwort:
        Ich selber würde ein zusätzliches Forum zum Sprachenlernen nicht nutzen, egal ob mit oder ohne Kosten.
        Sprach-Tandem-Partner passen besser zu meinem Lernstil. Das Konzept Tandem ist bekannt? Intensiver email-Verkehr mit gegenseitigen Korrekturen und Kommentaren, wobei beide Partner auf ähnlichem Niveau der Sprachkompetenz sein sollten und sicher in der Muttersprache. Manche Tandems machen auch mündliche Sessions per Skype.
        Vielleicht könntest du eine Tandem-Vermittlung anbieten. Evtl. eine Ecke mit Kleinanzeigen mit Chiffre.
        Michael K.

        Antworten

        1. Die Idee mit der Tandem-Vermittlung finde ich interessant. Ich müsste mir nur überlegen, wie man das vernünftig umsetzen könnte (und da kommt wieder der leidige Faktor Zeit ins Spiel …).

          Wenn Du jetzt konkret auf der Suche bist, Michael, könntest Du übrigens auch im Deutsch-Niederländisch-Forum fragen, ob jemand Interesse hat.

          Antworten

      2. Hoi,

        ja Alex, zum Beispiel…mich würde es nicht stören…wenn es was nutzt?

        @Michael: Das Forum steht ja schon…aber du hast recht, bei der zusätzlichen Betreeung wäre eine zweite Person schon wichtig…

        Antworten

        1. Es gibt in der Tat schon ein (eher experimentelles) Forum, das im Moment nur für die Teilnehmer meines Niederländisch-Kurses am Bildungsverein zugänglich ist. Grundsätzlich könnte ich das erweitern.

          Bei der Tandempartner–Vermittlung wäre es am praktischsten, wenn die Interessenten sich selbst eintragen könnten. Das setzt aber voraus, dass sie sich im System anmelden – hier kommt wieder der (abgesicherte) Mitgliederbereich ins Spiel, denn aus Sicherheitsgründen möchte ich diesen Bereich vom eigentlichen Blog und dessen Administrationsoberfläche trennen.

          Antworten

        2. PS @Michael, Mitgliederbereich mit Anmeldung heißt nicht automatisch, dass ich für die Tandempartner-Vermittlung eine Gebühr erheben würde. Diesen Dienst würde ich durchaus kostenlos anbieten wollen.

          PS @Angret, ich denke gerade über eine separate Seite für geschäftliche Sponsoren nach. Die würden dann mit Bild/Logo, Bezeichnung und Link dargestellt, sodass jeder sehen kann, dass sie buurtaal finanziell unterstützen.

          Antworten

  4. hallo liebe alex , bitte weitermachen !
    ich versuche seit einigen jahren tiefe einblicke in die kultur und sprache unserer nachbarn zu bekommen.
    erst sprachlich als „mindestentgegenkommen“ , dann kulturell politisch , gesellschaftlich und jetzt schon mit herz , bauch und verstand , ja schon nahe einer sucht .
    es existieren nicht sehr viele möglichkeiten die unterschiede unserer sprachen und kulturen miteinander zu vergleichen , gesehen aus vielen verschiedenen blickwinkeln .
    umso mehr erfreue ich mich an kleinen aber sehr hochkarätigen beiträgen so wie du sie verfasst und an denen du auch auf anderen seiten mitwirkst .
    wenn mir etwas geholfen hat mich in holland wohl zu fühlen dann hast du mir mit deiner arbeit hof und tür geöffnet , dafür hartstikke bedankt .
    ich arbeite im speditionsgewerbe und weiss eben aus eigener erfahrung , wie schön es ist wenn man sich in muttersprache verständlich machen kann , auch wenn es momentan noch komisch erscheint wenn ein deutscher in seinem land einem holländer auf holländisch entgegenkommt , auf diese weise kann ich ein bischen von dem zurückgeben was mir ausnahmslos zu teil geworden ist , gute nachbarschaft wertefrei und nicht klischeebehaftet , gastvrij helemaal.
    ich für meinen fall werde dir treu bleiben , wie du dich auch entscheidest !

    alles gute
    pe ter

    Antworten

    1. Danke, lieber Peter, ich freue mich sehr über Deine Worte und darüber, dass ich mit buurtaal einen kleinen Beitrag leisten konnte, dass Du Dich in meiner Heimat wohl fühlst.

      Antworten

  5. Michael K. 30-04-2015 at 20:35

    Liebe Alex,

    natürlich hast du alles Recht, zu sagen, dass es dir auf die Dauer zu viel wird. Ich betreue ehrenamtlich und außerberuflich eine Bürgerinitiative und kann alles nachvollziehen, was du an Arbeiten berichtest. Für die hier gebotene Qualität an Inhalt und Funktionieren des Blogs sind 8 Std pro Woche noch günstig. Alle Achtung!

    Aber es ist schlecht vorstellbar, dass es deinen Blog irgendwann nicht mehr geben soll! Ich bin seit etwa 3 Jahren auf deine Mails abonniert und bin fast süchtig geworden. Mit 14-tägigen Beiträgen könnte ich aber leben.

    Und ich gebe meinen Vorrednern Recht, es muss nicht immer nur um Sprache gehen. Sprache kann man ohne ihren kulturellen Kontext nur bis zu einem gewissen Grade lernen. Also müssen die kulturellen Unterschiede auch im Blog zur Geltung kommen. Und dafür sind Gastautoren vielleicht noch eher zu gewinnen als für komplette Sprachbeiträge.

    Damit du aus deinem Frust mal kurz raus kommst, habe ich eben einen Jahresbeitrag überwiesen. Kauf dir einen dicken Blumenstrauß dafür und feiere damit entspannt den 1. Mai :-)

    Herzlichen Gruß
    Michael K.

    Antworten

    1. Auch wenn ich das Blog damals buurtaal genannt habe (Betonung auf Sprache) geht es hier oft auch um eben diese kulturellen Unterschiede. Ich sehe das genauso wie Du: Sprache ist immer in einem kulturellen Kontext eingebettet.

      Gastbeiträge gibt es hier inzwischen einige. Ich betrachte sie als eine wertvolle Ergänzung zu den Artikeln, die ich selber schreibe. Für die kommende Woche ist sogar wieder einer geplant.

      Danke für die Blumen :-)

      Antworten

  6. Hallo Alex,
    ich bin Deutsche und wohne an der niederländischen Grenze.
    Erst vor kurzem über diese Seite gestolpert und richtig froh, sie gefunden zu haben. Ich habe noch gar nicht die Zeit gehabt hier alles zu lesen was mich interessiert. Trotzdem kann ich schon sagen, dass ich gerne bereit bin einen kleinen finanziellen Beitrag zu leisten. Das was hier geboten wird ist wirklich spitze.
    Nächste Woche heirate ich „meinen“ Niederländer und die Menschen denen ich begegne glauben alle damit spricht man automatisch fließend niederländisch und kennt sich bestens mit allen kulturellen Fragen aus. Leider ist dem nicht so. Einiges habe ich natürlich schon gelernt und das eine oder andere Fettnäpfchen habe ich auch schon mitgenommen. Aber wenn ich mir Tipps und Tricks hier holen kann ist mir das viel lieber.

    Antworten

    1. Hi Christina, schön, dass buurtaal Dir im Alltag schon gute Dienste geleistet hat :-)

      Alvast hartelijk gefeliciteerd met je huwelijk!

      Antworten

      1. hartelijk bedankt :D

        Antworten

  7. Beste Alex,
    Ondanks dat ik hier niet helemaal thuis hoor (ik ben een Nederlandse in Duitsland en wil juist de Duitse taal leren beheersen), lees ik je bijdragen met veel plezier. Je blog is dan misschien wel meer op Duitsers gericht, maar ook ik leer hier veel. Zowel over de Nederlandse als de Duitse taal! Ik zou het erg jammer vinden als je stopt met schrijven. Ik zou ook graag nog wekelijks een post van je willen lezen, maar als dat niet lukt ivm tijdgebrek dan kan ik daar mee leven.
    Ik wil je in ieder geval graag financieel ondersteunen en stem voor een bijdrage van 2 euro per maand of 25 euro per jaar. Maar hoe gaat dat nou in zijn werk, maken we nu geld over en blijft je blog dan zeker bestaan of is dat nog een vraagteken?
    Groetjes uit Zuid-Duitsland,
    Maria

    Antworten

    1. Hoi Maria, buurtaal soll auf jeden Fall weiterleben. Ideen gibt es noch genug und auch an Schreiblust mangelt es mir nicht. Es kann nur sein, dass es in Zukunft zwei statt wie bisher vier Blogartikel im Monat werden.

      Antworten

  8. Wow, @Patricia, @Susanne, @Angret, @Michael, @Peter, @Christina und @Maria,

    ich finde Eure Reaktionen ganz großartig. Eure Unterstützung bedeutet mir sehr viel. Dankeschön!!

    Antworten

  9. Also ich will auch nicht auf diesen Blog verzichten, auch wenn ich soooo regelmäßig gar nicht lese. Ich finde, dass der Crowdfunding Gedanke ja schon gut funktioniert! und 2x im Monat (selbst einmal im Monat und dann zusätzlich Gastbeiträge) finde ich vollkommend ausreichend.
    Toll, dass du so nen Aufruf machst, du wirst damit Erfolg haben – und wer weiß, irgendwann bist du ‚die‘ berühmte Bloggerin, die nichts anderes mehr hauptberuflich tut ;-)
    Gute Unternehmen wachsen langsam aber stetig!
    In diesem Sinne, danke für’s Weitermachen – Spende folgt.
    Liebe Grüße, groetjes,
    Alexandra

    Antworten

    1. Vielen Dank, liebe Namensgenossin. Mit Deinem Optimismus hat Du ein breites Grinsen auf mein Gesicht gezaubert :-)

      Antworten

  10. Lucy van Pelt 01-05-2015 at 10:28

    Liebe Alex,

    ich bin dabei! Schließlich ist Gitarrespielen auch wichtig! Nur mit PayPal habe ich nichts zu tun; es geht ja auch anders.

    Alles Liebe, Lucy.

    Antworten

    1. Das freut mich sehr, liebe Lucy. Dank je wel!

      Antworten

  11. Liebe Alex, 25 Euro im Jahr und eine Frequenz von ca. 2 x im Monat finde ich völlig in Ordnung. Denn die Zeit, um das derzeitige Niveau halten zu können, muss man auch erst einmal haben.

    Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Beiträge und viel leesplezier. :)

    Antworten

    1. Danke liebe Scrooge!

      Antworten

  12. Marc Weidner 01-05-2015 at 11:31

    Liebe Alex,

    Als in den Niederlanden geborener Deutscher macht das lesen Deines Blogs mir viel Spaß. Die Artikelfrequenz senken bis zu ein oder zweimal im Monat wäre mir auch gut!
    Ein Freund von mir hatte auch einen Blog gehabt. Später hat er sie dann als E-Buch veröffentlichen lassen. Ein Buch heutzutage zu veröffentlichen ist relativ leicht und bracht nicht teuer zu sein. Ein Mitglied unserer DeutschNederlanders Gruppe – Johannes Hofmeister – hat das sogar gemacht!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Marc Weidner

    Antworten

    1. Danke Marc. Johannes kenne ich übrigens. Er hat für buurtaal einen Gastbeitrag geschrieben:

      Handgemachtes Land

      Sein E-Book hat er mir zur Rezension geschickt. Das werde ich hier im Blog bei Gelegenheit noch mal vorstellen.

      Antworten

      1. Marc Weidner 01-05-2015 at 16:30

        Der Idee wäre mit Deinem Blog basierten Buch Geld zu Verdienen :)

        Antworten

        1. Das verstehe ich :-) Ein E-Buch habe ich auf jeden Fall im Hinterkopf.

          Antworten

  13. Hallo Alex,

    ehrlich gesagt, habe ich mir über Deine Zeit und Kosten bisher wenig Gedanken gemacht. Vermutlich, weil ich in Richtung Web nur wenig Kontakt habe.

    Genauso ehrlich muss ich sagen, dass mir Dein Blog fehlen würde, auch wenn ich nur sehr selten und unregelmässig in Erscheinung trete. Er gehört einfach zu meinem „Freitagssurfen“.

    Im Grunde hätte es klingeln können, als ich einen Gastbeitrag für „Buurtaal“ schreiben durfte. Im Nachhinein möchte ich nicht wissen, was Du an Zeit investieren musstest, um das präsentierte Ergebnis aus meinem Geschreibsel zu machen.

    In diesem Sinne werde ich Dich für mein Scherflein per Mail kontaktieren (kein Paypal o.ä.).

    Hartelijke groeten,
    Bernd

    Antworten

    1. Dank je wel für Deine Unterstützung Bernd!

      Antworten

  14. Een begrijpelijk bericht. Zelf behoor ik niet echt tot de doelgroep en ben op een of andere manier als medeblogger komen aanwaaien. Tijd is een belangrijke factor. En als het een hobby is die je een goed gevoel geeft dan mag een mens daar best tijd voor maken.

    Zelf besteed ik aan bloggen minder tijd, maar stop waarschijnlijk meer tijd in het lezen bij anderen en nadenken over hun stukjes. Zelf ben ik wel iemand die vaak iets nazoekt. Ik kan daar erg veel tijd in stoppen ook al blog ik er niet over. Kortom zonder blog weet ik mijn tijd ook moeiteloos kwijt te raken.

    Wel ben ik er achter dat niet elk bericht even lang hoeft te zijn. Korte berichten doen het vaak erg goed. Je zou daar meer in af kunnen wisselen.

    Misschien is het ook iets om samenwerking te zoeken en ik vraag me af of je http://www.standorthamburg.eu/ kent. Mogelijk zijn jullie generatiegenoten en de virtuele afstand Hamburg-Hannover lijkt me niet groot.

    Antworten

    1. Fem Eggers von „Standort Hamburg“ und ich kennen uns übers Internet. Sie bloggt auf Niederländisch, ich auf Deutsch. Das muss aber kein Hindernis für eine Zusammenarbeit sein .

      Ich habe auch schon überlegt, ob ich öfters kürzere Artikel schreiben sollte. Kurz bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein solcher Text mal eben schnell fertig ist. Trotzdem würde mich interessieren, wie die anderen Leser das sehen.

      Antworten

  15. BUURTAAL MOET BLIJVEN !!!!

    Ich unterstütze alles, was zu einer Lösung beiträgt und was dir, liebe Alex, sowohl wieder mehr Freizeit verschafft als auch Dich der Erfüllung Deines Wunsches, den Blog zur finanziell lohnenden Hauptbeschäftigung werden zu lassen, näher bringt.

    So viele Menschen haben bereits ihre ideelle und finanzielle Unterstützung zugesagt – das finde ich für diesen kurzen Zeitraum ein fantastisches Ergebnis und sollte Dir Mut machen, den Traum weiter zu verfolgen.

    Auch ich werde mein Scherflein dazu beitragen, keine Frage, denn einen Donnerstag ohne buurtaal kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen und ein zweiwöchentlicher Rhythmus wäre ja eigentlich nur die Notlösung, falls sich die Idee mit der Komplettfinanzierung des Blogs nicht verwirklichen lässt.

    Aber der Samen ist gelegt, begossen wird er schon eifrig aus verschiedenen Quellen, jetzt muss die Saat aufgehen und wachsen. Ich bin sicher, mit der entsprechenden Zeit zum Reifen und den passenden Zufällen und Netzwirkungen wird was Schönes draus, noch schöner und größer und toller als es jetzt schon ist!

    (Ach, wie schön wäre das doch, könnte man einen winzigen Blick in die Zukunft werfen und sehen, wie es um buurtaal in fünf Jahren bestellt sein wird………)

    Antworten

    1. Deinen Optimismus finde ich großartig, liebe Katrin! Super vielen Dank!

      Antworten

  16. Marianne Tölle 02-05-2015 at 11:12

    Liebe Alex,
    ich lese deine Blogs total gern und würde sie schrecklich vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe. Aber natürlich verstehe ich Dein Problem, Deine Zeit und Kosten völlig selbstlos allein zu unserem Vergnügen – und unseren Vorteil – zu investieren.
    Noch größer sehe ich allerdings den Vorteil und den Lernspaß für mich – und möglicherweise auch für andere Niederlande- und Niederländisch-Lernbegierige – wenn der Blog auf Niederländisch erschiene. Dann würde ich sofort einen Dauerauftrag erteilen.
    Ansonsten würde ich mich auch mit einer zweimonatlichen Erscheinungsweise arrangieren können. Liebe Grüße und in großer Dankbarkeit! Marianne

    Antworten

    1. Michael K. 02-05-2015 at 11:25

      Marianne, du meinst doch sicher 2x-monatlich?
      :-) Michael

      Antworten

    2. Danke Marianne!

      Mehr Artikel auf Niederländisch werden einige Leser genauso wie Du total gut finden, für Andere würden sie vermutlich ein Hindernis darstellen. Eventuell werde ich mal in einer Umfrage versuchen herauszubekommen, wie das gesehen wird. Grundsätzlich hätte ich aber nicht dagegen, öfter in meiner Muttersprache zu schreiben.

      Antworten

  17. Alex, erstens muss ich sagen (wie wohl alle anderen hier), dass das, was du machst, sehr wertvoll ist. Das steht nicht in Frage. Und die Videos, die du gemacht hast, sind echt wie Gold. All Achtung! Danke, danke, danke. Ich fürchte aber, wenn du Geld dafür verlangst, verlierst du viele, die heute dein Blog lesen, und wirst in Zukunft fast keine neuen Blogfans gewinnen. Das mag traurig und ungerecht sein, aber ich schätze, es ist wahr. Es würde den langsamen und unschönen Tod deines Blogs bedeuten.

    Aber was kannst du also stattdessen machen? Ich würde sagen: Schreib einfach mal nur halb so oft, so senkt sich die Mühe um die Hälfte. Oder schreib sogar nur einen Eintrag im Monat. Ich würde deine Blogeinträge immer noch so eifrig lesen auch wenn sie nicht so häufig veröffentlicht würden.

    Ein weiterer Vorschlag: Gibt es Abteilungen der Niederländischen Regierung, die dich finanziell unterstützen würden, weil du Kenntnisse über Niederländisch und die Niederlande im Ausland verbreitest? Und wenn die Regierung nicht mitmacht, versichere ich dir, ich würde dein Blog auch dann lesen, wenn es von kommerziellen Reklamen von Privatunternehmen nur so wimmeln würde.

    Zur Frage, warum ich meine, du würdest Leser verlieren, wenn dein Blog zum Pay-Service würde:

    Viele werden eine lange Kostprobe machen wollen, ehe sie sicher sind, dass dein Blog etwas ist, dass sie brauchen und benutzen würden und wofür sie wirklich regelmäßig Geld ausgeben wollen. Eine lange kostenlose Kostprobe ist also in jedem Fall erforderlich. Aber es geht weiter. Wer eine Sprache lernt, findet, dass es im Web eine Vielfalt von Payservices gibt, die vielleicht sehr nützlich wären: ReadLang.com aus, yabla.com, italki.com, das van Dale Wörterbuch (wobei man jetzt auch ohne Abonnement Gebrauch von van Dale machen kann, aber ursprünglich war van Dale begrenzt), usw. Besonders diejenigen, die auf mehrere Sprachen zielen (wie ich) müssen sich davor hüten, alles zu abonnieren, das nützlich wirkt, sonst müsste ich meiner Frau am Ende des Monats, wenn im Bankkonto sowieso immer Ebbe herrscht, erklären, warum ich unser Lebensmittelgeld für Sprachenwebsites ausgegeben habe. Ich kann nicht behaupten, ich würde diese Sprachen lernen, weil ich hoffe, damit sonderlich viel Geld zu verdienen. Ich meine, ich spreche schon Englisch als Muttersprache aber interessiere mich für Russisch, Kroatisch, Niederländisch, Dänisch, und solche Sprachen, um Gotteswillen. Die lernt kein Mensch (fast) und die haben wenig komerziellen Wert im Business. Da meine Mittel begrenzt sind, abonniere ich italki.com und yabla.com nicht, obwohl ich das in einer idealen Welt machen würde.

    Die Tatsache, dass Leute wie ich Quellen suchen, die nichts kosten, bedeutet nicht, dass wir „Zecken und Blutsauger“ sind (wie jemand geschrieben hat), sondern nur, dass unser Hobby keinen finanziellen Zweck hat, also müssen wir darauf achten, dass wir die preiswertesten Datenquellen benutzen. Das ganze Unternehman hat für uns nichts mit Geld zu tun, sondern mit Faszination, wie du selber schon mal gesagt hast. Und kostenlose Alternative gibt es doch, auch wenn die meisten lange nicht so gut sind, wie dein Blog.

    Antworten

    1. Danke Dir für Deinen ausführlichen Kommentar Kyle.

      Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass buurtaal auf jeden Fall weiterleben wird und dass dieses Blog nicht hinter einer Bezahlschranke verschwinden wird. Davon hat niemand etwas. Ich setze auf *freiwillige* Spenden der Leser und Leserinnen. Wer nicht spenden kann oder mag, wird seine Gründe haben und kann hier trotzdem weiter lesen.

      Zu Deiner anderen Idee: Das Organ, dass in den Niederlanden für die Unterstützung von Niederländisch-Initiativen im Ausland zuständig ist, ist die Nederlandse Taalunie. Aber ausgerechnet diese Instanz ist diese Woche negativ in die Schlagzeilen geraten, weil Sie Fördergelder streicht …

      Antworten

  18. Liebe Alex,

    auch mir gefällt der Blog gerade so gut, weil er so ist, wie er ist. Ich bin hochgradig sehbehindert und genieße an deinem Blog, dass er sich für mich sehr übersichtlich darstellt. Ich kann die einzelnen Beiträge in Ruhe und für mich optisch ideal angepasst darstellen, lesen und vor allem genießen! Bei Foren hab ich häufig das Problem, dass ich „vor lauter Wald die Bäume nicht mehr sehe“. Deshalb fände ich es sehr schade, wenn es diesen Blog so nicht mehr geben würde. Auch wenn ich oft und schon seit vielen Jahren regelmässig in den Niederlanden zu Gast bin, habe ich in deinen Beiträgen noch viele spannende Informationen gefunden. Für mich ist aufgrund der Sehbehinderung jede Beschäftigung mit dem PC enorm zeitaufwändig und auch anstrengend, aber dieser Blog ist mir die Mühe unbedingt wert. Eine finanzielle regelmässige Unterstützung (25 Euro pro Jahr) und eine Reduzierung der Zahl der Beiträge durch dich wäre für mich auf jeden Fall eine gute Lösung. Hoffentlich finden sich genügend Unterstützer, um diese Seite am Leben zu halten.
    Liebe Grüße und ich hoffe einfach das beste!
    Nele

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    1. Liebe Nele,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ich freue mich sehr, dass Du buurtaal liest, auch wenn es auf Grund Deiner Sehbehinderung nicht einfach ist. Wenn es Dinge gibt, die ich noch verbessern könnte, kannst Du mich gerne via Mail kontaktieren. Es gibt bestimmt noch Optimierungspotenzial.

      Ich werde auf jeden Fall mit buurtaal weitermachen, auch wenn es vielleicht demnächst dann zwei Beiträge im Monat geben wird.

      Liebe Grüße
      Alex

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  19. Liebe Alex, wie waere es mit einem Anzeigenbereich in dem sich Firmen darstellen können, die was mit dem Thema zu tun haben? Ich könnte mir zum Beispiel einen Betrag pro Jahr vorstellen und damit mein Logo auf deinem Blog erscheinen lassen. Idee?

    LG Petra

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    1. Liebe Petra,

      an sich finde ich die Idee gut. Unaufdringliche, thematisch passende Werbung hier im Blog könnte ich mir vorstellen.

      Lass uns doch mal per E-Mail oder Telefon weiter darüber sprechen, OK?

      Groetjes,
      Alex

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      1. Lieve Alex,

        Ik doe mee met de crowdfunding .
        Je stukjes zijn altijd leuk om te lezen en ik geniet van je foto’s !

        Tot mails,

        Annemarie

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        1. Hartstikke fijn Annemarie. Heel hartelijk dank!

          Antworten

  20. Liebe Alex,
    buurtaal ist mir ans Herz und ins Hirn gewachsen. Einen Monat ohne buurtaal kann ich mir kaum noch vorstellen. Deshalb würde ich gerne Sponsor werden, aber nicht über PayPal.
    Die Idee mit dem geschlossenen Bereich für Mitglieder finde ich ebenfalls gut. Aus meinem letzten Niederländisch-Kurs hat sich eine kleine Gruppe gebildet, die sich einmal monatlich zur gemeinsamen Lektüre trifft. Wir haben immer mal wieder Fragen, die wir mit unseren Nachschlagemöglichkeiten nicht lösen können. Da wäre professioneller Rat prima.
    Ich selbst habe damit begonnen, Lyrik zu übersetzen (hobbymäßig, ohne Publikationsabsichten) und habe oft ganz knifflige Fragen. Auch dabei wäre mir ein Austausch mit dir hochwillkommen.
    Im übrigen finde ich es völlig angemessen und richtig,
    dass du auf deinen Arbeits- und Kapitaleinsatz hinweist und dies alles nicht mehr kostenlos zur Verfügung stellen willst. Hoffentlich sehen das viele, viele Nutzer deines Blogs genauso.
    Groetjes,
    Dörte

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    1. Liebe Dörte,

      auch Dir ein ganz großes Dankeschön für Deine Unterstützung und auch zu Deiner Rückmeldung bezüglich eines Mitgliederbereichs.

      Heel veel groetjes,
      Alex

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  21. Hallo Alex,

    ich wäre auch mit 25€ im Jahr dabei. Ich klick Dir gleich schon mal für das erste Jahr per Spenden-Button rüber :).

    Groetjes

    Torsten

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    1. Das ist toll, Torsten. Vielen lieben Dank!

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  22. […] – dass mein Artikel zur Zukunft von buurtaal so viel positive Resonanz hervorgerufen hat, freut mich […]

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  23. Glückwunsch dazu, dass sich eine neue (alte) Chance bietet. Als ehemaliger Selbstständiger mit vielerlei Hobbies, Sendungsbewusstsein und Perfektionsdrang weiß ich, wie entlastend es sein kann zu wissen, dass am Monatsende das „brood op de plank“ liegt.
    Auch wenn buurtaal ein wenig darunter leiden sollte (was wir erst einmal abwarten müssen), ist es sicher eine gute Entscheidung.

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    1. Danke Dieter. Du hast die Lage schon treffend beschrieben ;)

      buurtaal macht mir so viel Spaß – das Bloggen geht auf jeden Fall weiter.

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