Zischlaute s und z

Zuletzt aktualisiert am 31. Januar 2018

Viele Konsonanten werden im Deutschen und Niederländischen ziemlich ähnlich ausgesprochen. Geht es jedoch um s und z, gibt es einige Unterschiede zu beachten.

Anders als im Deutschen, wo es ein stimmhaftes (Sonne) und ein stimmloses (Gras) s gibt, wird dieser Buchstabe im Niederländischen immer stimmlos ausgesprochen. Die stimmhafte Variante dieses Lautes kennt man in der Nachbarsprache auch, nur wird diese als z geschrieben (zomer).

Sandale-Flipflop

Foto: Stefanie Lombert

Im Sommer trage ich Sandalen (oder Flipflops …)

Kein z im Auslaut

Ein Zischlaut am Wort- oder Silbenende ist im Niederländischen immer stimmlos. Die Konsequenz ist, dass niederländische Wörter nie auf z enden. Der Klang des deutschen z wird im Niederländischen durch die Buchstabenkombination ts wiedergegeben: fiets (Fahrrad), arts (Arzt). Das klingt dann so:

Auch die Kombinationen st, sp und sk findet man im Niederländischen. Bei der Aussprache von sk verhält es sich in beiden Sprachen gleich: Diese zwei Konsonanten werden getrennt gesprochen – zuerst das s, dann das k: skelet (Skelett).

Norddeutsche s-tolpern über den s-pitzen S-tein

Für st und sp macht es das Niederländische genauso: steen (Stein), spelen (spielen). Zumindest älteren Generationen in Norddeutschland dürfte das bekannt vorkommen. Im Hochdeutschen verwandelt sich das s in solchen Fällen in der Aussprache jedoch zu sch.

So klingt „st“:

Sch – geschrieben und gesprochen

Den Klang sch schreiben Niederländer wiederum meist als sj: meisje (Mädchen), sjoemelen (schummeln); in Lehnwörtern auch als ch: chocolade, machine, charmant.

So klingt „sj“:

Das geschriebene niederländische sch hingegen spricht sich s-ch: schaar (Schere), schoen (Schuh), Scheveningen. Eine Ausnahme ist allerdings die sehr gebräuchliche Endung -isch. Hier wird sch wie ein scharfes s gesprochen: magnetisch, automatisch, Belgisch.

So klingt „-sch“:

So klingt „-isch“:

Zzzoftware …

In meinen Augen übertreiben es manche Deutsche mit dem stimmhaften Anfangs-s und benutzen es auch in englischen Lehnwörtern wie Software und Song. Manche Niederländer hingegen dürften sich bei der Aussprache des Buchstaben z ruhig etwas mehr Mühe geben. Bei vielen klingt sie nämlich eher wie ein stimmloses s.

Ich als als niederländische „Mazzz-da“-Sagerin werde mich wohl nie mit der deutschen Aussprache „Mats-da“ der bekannten japanischen Automarke anfreunden können, auch wenn im Japanischen deutlich ein t-Laut mitschwingt.

So klingt Mazda im Niederländischen und im Deutschen:

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Geschrieben von alex

Ursprünglich komme ich aus den Niederlanden, seit 1997 ist Deutschland meine Wahlheimat. Hier im Blog findest Du mehr als 400 Artikel über die Unterschiede zwischen der deutschen und der niederländischen Sprache und Kultur.

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  1. Mir geht gerade durch den Kopf, das es schon komisch ist, das man uns in der Schule beigebracht hat, Ortsnamen z.B. in den USA und England oder Frankreich in der landeseigenen Sprache auszusprechen, bei den niederländisachen und belgischen Städten aber nicht. So war ich, als ich zum ersten Mal zum Dutch TT nach Assen fuhr (1971), völlig überrascht, das viele Nordholländer nicht wussten, von welchen Orten ich sprach. Ich sagte Rörmond statt Rurmond, Zwolle statt Swolle, Nimwegen statt Neimechen usw. Lustig war dann, das man meine Heimatstadt dafür fast genauso Aussprach, wie in unserer kölschen Sprache. :-))

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    1. Lucy van Pelt 02-04-2011 at 08:06

      Ist doch logisch – Englisch oder Französisch wird ja in den Schulen auch gelehrt, da sollte man annehmen, daß die LehrerInnen die Ortsnamen in der Originalsprache auch aussprechen können. Aber Niederländisch wird doch in deutschen Schulen nicht unterrichtet, ebensowenig wie Tschechisch, Polnisch oder Dänisch. Deshalb verwendet man – wie ich finde: zu Recht – die deutschen Ortsnamen.

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      1. In den wenigsten Fällen (mir fallen spontan nur Nimwegen und Arnheim ein) sind es „die deutschen Ortsnamen“, Lucy, denn die gibt es im Deutschen für niederländische Orte kaum. Du meinst die Aussprache auf Deutsch, nehme ich an?

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  2. Bei meinen Tutorien Niederländisch am FASK (heute: FTSK) in Germersheim war die Aussprache des „s“ und seiner phonetischen Verwandten im Niederländischen ein für viele Studenten nahezu unüberwindliches Problem. Denn in der Praxis, also für denjenigen, der das Niederländische lernt, liegt auch zwischen dem stimmhaften „s“ in „Sonne“ (DE) und „zomer“ (NL) noch ein himmelweiter Unterschied. Beim Ersteren befindet sich die Zungenspitze relativ dicht hinter den Zahnreihen, beim Zweiten ist die Zunge leicht eingerollt, so dass die Zungenspitze eher zur Mitte des Gaumens zeigt. Der jeweilige Klang ist sehr unterschiedlich. Wird er nicht gemeistert, kann man noch so gut Niederländisch sprechen – man wird sofort als Deutsche/r enttarnt (was natürlich auch für andere Klänge gilt, wie „ij“ und „ui“.

    Das Gleiche gilt meiner Erfahrung nach auch für das stimmlose „s“, auch hier ist die Position der Zungenspitze und die Form der Zunge in der Mundhöhle eine jeweils andere.

    Übrigens Klasse, die Klangbeispiele! :-)

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    1. Du hast natürlich völlig Recht: ein niederländisches „z“ und ein deutsches stimmhaftes „s“ werden unterschiedlich gebildet und klingen auch wahrlich nicht gleich. Vielen Dank für die ausführliche technische Erläuterung!

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  3. @Lucy: Dachte eigentlich mehr an Erdkunde, denn Englisch wurde erst ab der 4. Klasse unterrichtet, bzw. nach dem Aufstieg in weiterführende Schulen, trotzdem wurde von Anfang an darauf geachtet, das wir z.B: Wuster und Lester sagen, warum dann nicht auch Rurmond und Arnhem?
    Finde die Klangbeispiele auch toll und weiss immer mehr, das ich Scheveningen nie wie ein Holländer aussprechen kann! :-))

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    1. Lucy van Pelt 05-04-2011 at 08:24

      Auch Erdkundelehrer können in der Regel kein Niederländisch ;-)

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      1. Die (vorhandenden oder fehlenden) Fremdsprachenkenntnisse der Lehrer sind nicht der Punkt. Ein Land, bzw. eine Sprache, hat oft „nun mal“ bestimmte Bezeichnungen für die Toponyme anderer Länder. Das kann verschiedene Gründe haben, zum Beispiel den ganz einfachen, dass in der anderen Sprache fremd anmutende oder schwierig auszusprechende Klänge vorkommen, für die es nicht wirklich ein Äquivalent gibt (Kopenhagen vs. København).

        Auf jeden Fall ein interessantes Thema, dem ich vielleicht mal in einem eigenen Beitrag auf den Grund gehen werde. Vielen Dank für die Anregung, Günter und Lucy :-)

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      2. Das mag stimmen, ich weiss nicht ob einer meiner Erdkundelehrer niederländisch konnte, ich weiss aber, das einige auch kein Französich konnten, trotzdem durften wir z.B. nicht „Aix on Provenze“ sagen, während Nimwegen erlaubt war. :-)

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        1. Das eine ist deutsch ausgesprochenes Französisch, das andere die mehr oder weniger offizielle deutsche Bezeichnung für „Nijmegen“.

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          1. Eben, das eine durften wir Deutsch aussprechen, das andere nicht. Wunderte mich eingangs ja auch nur darüber, welche Gründe dazu geführt haben. Zumal man bei der Schreibweise im Schulatlas dann inkonsequent ist und Deutsch Nimwegen schreibt, aber niederländisch Roermond statt Rurmond. Habe erst nach jahrelanger Rörmond Aussprache von einem holländischen Kollegen erfahren, das oe wie u ausgesprochen wird.
            Aber eigentlich hat das ja gar nichts mit den Zischlauten zu tun. :-))
            Freue mich schon darauf, wenn die Aussprache des G drankommt, hoffentlich mit ganz vielen gesprochenen Beispielen.

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            1. Das „G“ ist gebongt, Günter ;-)

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  4. man wird sofort als Deutsche/r enttarnt

    Was von Leuten zu halten sei, die vor derlei Angst haben, scheint mir eine Geschmacksfrage. ;-)

    Ich habe – andersherum betrachtet – in meinem ganzen Leben nur eine einzige Nichtmuttersprachlerin kennengelernt, die wirklich so gut deutsch gesprochen hat, daß man nicht mehr gehört hat, daß sie Ausländerin war. Und die hatte ihr Deutsch noch unter sowjetischen Bedingungen an der Moskauer Fremdsprachen-Hochschule gelernt.

    Mit anderen Worten: Wer sich camouflieren will, sollte im Ausland besser ganz das Maul halten. ;-)

    Was ganz anderes, und zwar zum Verschwinden des „S-tolperns“, über das der verlinkte Welt-Artikel wohl recht zutreffend ins Bild setzt: Es gibt zum Beispiel mehrere Hinweise, daß Ernst Jünger in den 20er und 30er Jahren einen recht krassen niedersächsischen Akzent (inklusive S-tolpern) gesprochen hat: Ernst von Salomon macht sich drüber lustig, und ausweislich einer Tagebuchnotiz ist es ihm etwas peinlich, Tonbandaufnahmen von sich selbst zu hören. (Wenn ich mich recht erinnere.) In Interviews aus den 70ern ff. hört man nichts mehr davon.

    Sicher hat wie in vielen Lädern auch hier der Rundfunk geholfen, eine Norm-Aussprache weithin zu etablieren. (Vorher gab es ja nur die leidlich normierte Theater-Aussprache.)

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  5. @ Harki
    „Was von Leuten zu halten sei, die vor derlei Angst haben, scheint mir eine Geschmacksfrage. ;-)“

    Hm, nicht unbedingt. Ich fand es in den vier Jahren, die ich als Deutsche die Büroleitung für eine Amsterdamer Agentur innehatte, sehr vorteilhaft, am Telefon nicht als Deutsche „enttarnt“ zu werden (1993-1997). Ich sprach damals akzentfrei Niederländisch und niemand, dem ich nicht gesagt hatte, dass ich Deutsche sei, ist von selbst darauf gekommen. Das hat wirklich vieles erleichtert.

    Und ich habe tatsächlich in meinen 8+ Jahren in Amsterdam gelegentlich ziemlich starke Ressentiments gegen Deutsche erlebt, nämlich immer dann, wenn ich mit deutscher Verwandtschaft in Amsterdam unterwegs war (Taxifahrer, Restaurantbedienung, „marktkooplui“). Da schlug von einem auf den anderen Moment, nämlich wenn ich erst Niederländisch sprach und danach Deutsch mit meinen deutschen Begleitern, die Stimmung komplett um, sozusagen um 180 Grad.

    Dass eine gute Aussprache der Fremdsprache also Vorteile bietet, habe ich am eigenen Leibe erfahren und auch in meiner direkten Umgebung beobachten können. Dennoch sollte man natürlich nicht davor „Angst haben“, seine Herkunft durch seine Aussprache zu verraten. Leider treiben jedoch immer noch kulturelle Klischees ihr Unwesen, die einem nahezu automatisch übergestülpt werden. Wie er damit umgeht, muss jeder selbst wissen.

    Letztendlich ist wohl das ausschlaggebende Kriterium, warum und zu welchem Zweck man sich der Fremdsprache bedient. Hat es berufliche Gründe oder verbringt man lediglich seine Urlaube im Land. Hat man Verwandtschaft dort oder hat vielleicht sogar „eingeheiratet“.

    Es kann Sinn machen, viel Zeit und Mühe darein zu investieren, eine Sprache phonetisch so gut wie irgend möglich zu beherrschen. Aber wer in Scheveningen am Strand nur ein „ijsje“ bestellen können will, der darf sich getrost entspannen. :-)

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    1. In den jetzt 40 Jahren in denen ich die Niederlande besuche, hatte ich noch nie auch nur das geringste Gefühl, das man mich irgendwo schlechter behandelt, weil ich Deutscher bin. Ich glaube, viele Deutsche sind da hypersensibel und glauben, sie müssten sich dauernd dafür entschuldigen, das sie Deutsche sind. Aufgefallen ist mir lediglich in Amsterdam, wenn’s Autos zum abschleppen gibt, kommen immer zuerst die mit den weissen Nummernschildern dran, aber sogar da habe ich es erlebt, das die Polizei und das Abschleppunternehmen, die einen Wagen aus Deutschland abschleppen wollten, von den holländischen Anwohnern „beschimpft“ wurden, da der Wagen den Verkehr nicht behinderte. Das soll natürlich nicht in Abrede stellen, das es das Leben einfacher macht, wenn man die Sprache beherrscht, aber prinzipiell denke ich und das nicht nur in den Niederlanden:“ Wie man kommt gegangen, so wird man empfangen“! :-))

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  6. @Katrin, @Günter,
    auch das ist ein interessantes Thema. Bin gespannt ob es hierzu noch mehr Meinungen gibt.

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    1. Eines meiner schönsten Erlebnisse hatte ich in Rotterdam, wo ich mit meinem Sohn, einem deutschen und einem amerikanischen Freund eine „Kneipe“ besuchte. In der Gastwirtschaft befanden sich u.a. auch noch 2 Kanadier. Die Kanadier und mein amerikanischer Freund sprachen „natürlich“ nur Englisch. Nachdem die holländischen Gäste dies registriert hatten, wurde in der Gaststätte nur noch Englisch gesprochen, damit die ausländischen Gäste an der Konversation teilnehmen konnten. Das ist etwas, das ich mir in kaum einem anderen europäischem Land vorstellen kann.

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  7. In Maastricht und Zandvoort spüre ich ein Entgegenkommen. Wenn die Menschen merken, dass ich Deutsche bin sprechen sie mit mir auch in deutsch.
    Was ich zwar nett finde, aber mir beim Lernen der niederländischen Sprache nicht unbedingt hilfreich ist.
    In Amsterdam ist dies anders. Manche wollen nicht und andere können nicht deutsch sprechen. Das müssen sie auch nicht! Ich verständige mich gerne mit einem Mischmasch aus englich und niederländisch. Ich verstehe allerdings niederländisch langsam gesprochen besser, als englisch.
    Ich merke also schon einen Unterschied. Ich finde es daher auch seltsam, dass Bekannte von mir einfach nur deutsch sprechen in Amsterdam und dann auch noch erwartet, dass man sie versteht.
    Ich wurde noch nie schlecht behandelt als Deutsche in den Niederlanden. Ganz egal wo ich jetzt Urlaub gemacht habe.

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    1. Ich finde (wie Du), dass die Höflichkeit gebietet, dass man erst einmal vorsichtig fragt, ob das Gegenüber deine Sprache spricht, bevor man als Besucher in einem andere Land einfach in der eigenen Sprache drauf los plappert. Leider zeigt die Praxis, dass das nicht für jeden so selbstverständlich ist.

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  8. ich habe in den neun jahren, die wir nun schon regelmässig in die niederlande fahren, erst zweimal erlebt, dass wir wirklich „diskriminiert“ wurden…
    und das letzte mal schlug die stimmung sofort um, als ich die herrschaften auf niederländisch ansprach… der mann schaute sicherheitshalber sogar noch eben auf unser autokennzeichen ;) und erklärte mir dann höflich den weg zum nächsten kruidvat…

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    1. So sieht man einmal wieder: Sprache öffnet Türen :-)

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  9. Mal so ganz allgemein zum Thema „Hilfe, ich könnte im Ausland nicht geliebt werden. weil ich als Deutscher erkannt werde!“, wenn ich darf, bitte. Deutschland hat neun Nachbarländer, soviele wie kein anderes Land auf Erde außer Rußland (das hat zwölf). Im Verhältnis zu acht davon (nämlich zu allen außer Frankreich) ist Deutschland in irgendeiner Form der größere Nachbar. Und wo wären größere Nachbarn je wirklich beliebt? Sind die Amis bei den Mexikanern und bei den Kanadiern beliebt, die Russen bei den Polen? Eben.

    Ich meine, daß man mit dieser Grundgegebenheit ganz souverän und gut leben kann – und wenn dann irgendein Krampfer in Holland oder sonstwo diese Konstellation an einer Einzelperson meint ausleben/lassen zu müssen – na, dann hat man eben einen Krampfer vor sich und sollte nicht gar so viel darauf geben. (Wobei ich natürlich unterstelle, daß man selbst keinen Anlaß zu Unmutsäußerungen gegeben hat.)

    Mir scheint, daß man es heute, da es kaum noch Leute gibt, die den Krieg bewußt erlebt haben und die Angehörigen der Tätergenration erst recht fast alle tot sind, auf diese einfach Formel reduzieren kann: Wenn einem einer im Ausland dumm kommt, hat er einen Schuß.

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    1. Grundsätzlich sehe ich das genauso. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass nicht jeder zu jederzeit die nötige Gelassenheit aufbringen kann, um mit undifferenzierten, ausländerfeindlichen Äußerungen oder ebensolchem Benehmen umzugehen. Mag so etwas im Urlaub schon die Stimmung trüben, so kann ich mir vorstellen dass es, wenn man dauerhaft oder zumindest längere Zeit in einem anderen Land lebt, richtig unangenehm ist.

      Zum Glück haben die niederländischen Ressentiments gegen Deutsche in den letzten fünfzehn Jahren oder so deutlich abgenommen. Das war auch wirklich an der Zeit.

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  10. […] einem Kommentar zum Beitrag Zischlaute s und z kam das Thema Schreibweise und Aussprache von Ortsnamen im Ausland auf. In diesem Blogpost gehe ich […]

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  11. […] dass sie in der Praxis stimmlos klingen. Ähnliches gilt übrigens auch für andere Frikative wie s und z und “f” und […]

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  12. Ik zag net je blog over de uitspraak van de l in Duits en Nederlands.
    En dacht toen zelf aan de uitspraak van de s.
    Ik was namelijk onlangs bij vrienden in Tübingen.
    We namen een keer een taxi; en de taxichauffeur hoorde aan de uitspraak van de man van het met mij bevriende stel dat hij uit Nederland kwam; en dat hoorde hij aan de andere uitspraak van de s.
    Deze vriend is taalwetenschapper aan de universiteit van Tübingen, en hij vond het interessant en vroeg na wat dan het verschil was, om de uitspraak verder te kunnen verbeteren.
    De taxichauffeur was overigens een Kroaat, die, voor zover ik het kon horen, heel goed Duits sprak.
    Ik heb mijn vriendin overigens deze blog aangeraden, dus waarschijnlijk heb je er een nieuwe lezeres bij.

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    1. Hartstikke leuk Trijntje, bedankt!

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  13. […] als im Deutschen ist das “s” im Niederländischen immer stimmlos. Der niederländische Buchstabe “z” hingegen wird wie ein stimmhaftes deutsches […]

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  14. […] Bei Handlungen, die das Subjekt eines Satzes mit sich selbst anstellt, ist es recht einfach. Da lautet die niederländische Entsprechung zu sich zich – mit einem z als Anfangsbuchstaben […]

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  15. Was ist denn mit dem sch in der Mitte des Satzes, wie z.B. bei Enschede. Da spricht man es ja noch einmal anders.

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    1. In der Mitte eines Wortes spricht man das niederländische sch nicht anders als am Wortanfang Marijke.

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