Was heißt Impressum auf Niederländisch?

Wie übersetzt man Impressum ins Niederländische? Was soll im Impressum drin stehen? Und wie ist das in den Niederlanden mit Abmahnungen?

Zuletzt aktualisiert am 2. Oktober 2017

Keine Website ohne Impressum. Das ist die Lage in Deutschland. Aber wie nennt man Impressum auf Niederländisch? Und gelten dort auch so strenge Regeln?

Die Lage in Deutschland: Impressumspflicht

Jede Website, die auch nur ansatzweise geschäftliche Zwecke verfolgt, braucht eine sogenannte Anbieterkennzeichnung. So schreibt es der Gesetzgeber in Deutschland in §5 des Telemediengesetzes vor. Sie enthält Angaben zum Betreiber, wie die Kontaktdaten, aber je nach Unternehmen auch noch viele Zusatzauskünfte. Für diese Art von Auskunft hat sich im Deutschen der Begriff Impressum durchgesetzt.

Und im Niederländischen?

Die schnelle Antwort?

Eine Eins-zu-eins-Übersetzung von Impressum gibt es nicht.

Kennt man denn in den Niederlanden keine Impressumspflicht?

Doch, auch in meinem Heimatland gibt es für Website-Betreiber eine Informationspflicht. Sie ist im Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegt. Wer es genau wissen möchte, findet die Details dort in Boek 6, titel 5, afdeling 2B Bepalingen voor overeenkomsten tussen handelaren en consumenten.

Genauso wie in Deutschland müssen die Infos einfach, direkt und permanent auf der Website zugänglich sein.

Kein Abmahnwahn

Unter welchem Begriff und wo genau man sie platziert, das ist in den Niederlanden wesentlich entspannter geregelt als in Deutschland, wo es unzählige Gerichtsverfahren gibt, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Das Impressum. Wer in Deutschland keins hat, lebt gefährlich.

Kein Mitbewerber oder Anwalt wird in den Niederlanden auf die Idee kommen, ein Unternehmen wegen Fehlern im Impressum abzumahnen, wie es leider in Deutschland gängige Praxis ist.

Wie also sieht ein niederländisches Impressum aus?

Erst einmal: Wo findet man es?

Die Anbieterkennung auf niederländischen Websites ist meist im Footer-Bereich zu finden. Dort taucht sie zum Beispiel unter der Bezeichnung Over ons (Über uns), Klantenservice (Kundenservice), Bedrijfsgegevens (Angaben zum Unternehmen) oder schlicht unter Contact auf.

Und was steht drin?

Ein niederländisches Impressum sollte im Prinzip folgende Angaben enthalten:

  • Firmenname, Rechtsform
  • Adresse (Standort)
  • Telefonnummer, ggf. Faxnummer
  • E-Mail-Adresse
  • KvK-nummer (entspricht in etwa dem Eintrag im deutschen Handelsregister)
  • Btw-nummer (die niederländische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer)

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung, wie es in Deutschland für Dienstleister die DL-InfoV vorschreibt, sind in den Niederlanden nicht erforderlich – weder Name und Anschrift des Versicherers noch Angaben zum räumlichen Geltungsbereich.

Eine schnelle und direkte Kontaktmöglichkeit

Auch niederländische Websites müssen also ein Impressum haben. Es dient dazu, Kunden und Interessenten zu zeigen, mit wem sie es zu tun haben und ihnen eine direkte Kontaktmöglichkeit zu bieten. Die wichtigsten Angaben darin stimmen mit denen in Deutschland überein.

Die Bezeichnung dieser Anbieterkennung ist weniger strikt als in Deutschland, wo man – um Konfrontationen mit Abmahnanwälten und Gerichten zu vermeiden – am besten nur die Begriffe Impressum oder Kontakt verwendet.

Impressum auf Niederländisch – die leidige Übersetzungsfrage

Direkt übersetzen lässt sich das Wort Impressum schlecht. Wer in einem renommierten deutsch-niederländischen Wörterbuch wie Van Dale nachschlägt, findet colofon. Das jedoch bezieht sich nur auf das Verlagswesen. Es steht zum Beispiel in niederländischen Zeitschriften. Auf Webseiten ist colofon fehl am Platz.

Impressum auf Niederländisch – fehlerhafte Übersetzung durch Google Translate

So heißt Impressum auf Niederländisch jedenfalls nicht, Google Translate!

Das ist übrigens nicht nur im Niederländischen so, sondern auch im Englischen. Auch dort gibt es keine wirkliche Entsprechung zu Impressum. Es heißt definitiv nicht Imprint, wie man leider oft liest. Eher angebracht sind Legal Notice oder About this Website.


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Geschrieben von alex

Ursprünglich komme ich aus den Niederlanden, seit 1997 ist Deutschland meine Wahlheimat. Hier im Blog findest Du fast 400 Artikel über die Unterschiede zwischen der deutschen und der niederländischen Sprache und Kultur.

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  1. Auch niederländische Websites müssen also ein Impressum haben.

    Zoals ik de Nederlandse wet lees, geldt het vooral voor webwinkels. Dus hopelijk niet voor bijvoorbeeld freelancevertalers zoals ik. Ik doe weliswaar niet geheimzinnig over mijn identiteit, maar woonadres (=bedrijfsadres) en telefoonnummer (zowel zakelijk als privé) zet ik niet op mijn website.

    Complicatie is ook dat bij de rechtsvorm ‚eenmanszaak‘ (staat dat zo in de wet? wat als de ondernemer een vrouw is?) het btw-nummer grotendeels bestaat uit het burgerservicenummer (vroeger sofinummer, sociaal-fiscaal) en dat moet je, om identiteitsfraude de bemoeilijken, nou juist NIET overal rondstrooien.

    De staatssecretaris is met dat probleem bekend, maar weigert er iets aan te doen. Ik maak mijn eigen keuze en vermeld dat nummer beslist NIET op mijn website.

    Antworten

    1. Ruud,

      Ik maak mijn eigen keuze en vermeld dat nummer beslist NIET op mijn website.

      Ich sehe das im Prinzip genauso wie du. Allerdings ist das eine Haltung, die man sich in den Niederlanden erlauben kann, aber hier in Deutschland nicht.

      Wenn du Unternehmer bist, ist deine Adresse eine Pflichtangabe auf deiner Website. Wenn du dein Büro in der Wohnung hast, kommst du laut Gesetz nicht darum herum, deine private Adresse anzugeben.

      Die Problematik mit der btw-/bsn-nummer für Freelancer ist mir bekannt. Ich kann dir keine Rechtsberatung geben, aber auch hier scheint es so auszusehen, als müsstest du sie angeben.

      Antworten

  2. Mooi woord, Abmahnwahn!

    Antworten

  3. Het woord ‚impressum‘ bestaat theoretisch in het Nederlands ook, maar het wordt inderdaad zelden of nooit gebruikt. Invoeren als Duits leenwoord dan maar? Sowieso überhaupt een goed idee. :)

    Antworten

  4. Hallo Alex,

    ein sehr interessanter Beitrag, auch weil ich diese Information so deutlich noch nirgendwo geschrieben gesehen habe. Als ich letztes Jahr für mein Unternehmen die Webseite teilweise auf Niederländisch übersetzt und vor allem den Inhalt gepflegt habe, fiel es mir auch schwer diesen Bereich zu benennen. Jetzt habe ich ihn aktuell tatsächlich (wie du schreibst falsch) als Colofon benannt. Das werde ich dann wohl mal versuchen zu korrigieren. Allerdings ist Kontakt und Über uns schon mit anderen Informationen besetzt und vom „Impressum“ getrennt. Der Webshop basiert auf einer deutschen Vorlage…

    Viele Grüße
    Stephanie

    Antworten

    1. Schön, dass ich etwas Licht ins Dunkle bringen konnte, Stephanie.

      Wenn du schon eine Kontakt- und „Über uns“-Seite hast, werden niederländische Kunden dich auf jeden Fall finden.

      Antworten

  5. Danke dir, Alex, für diesen ausführlichen und wichtigen Artikel!

    In deinem Blog geht es ja nicht nur um Sprache und hier ist ein weiterer Beweis, dass Sprache mehr ist als Beherrschung von Vokabeln und Grammatik.

    Wichtig? Na ja, vielleicht werden nicht alle Leser des Blogs so begeistert sein wie ich, denn es ist ein Fachaufsatz zu technischen und juristischen Fragen. Und es geht darin auch „nur“ um das Kleingedruckte in Büchern und Websites, das selten beachtet wird.

    Aber es lohnt sich für alle Leser, zumindest 1 Mal bis zum Ende zu lesen. Weil das Thema ein Beispiel dafür ist, dass sich hinter jedem Wort eine kleine Welt versteckt. Weder ein gutes Wörterbuch noch Google können da helfen.

    Danke nochmals!

    Antworten

    1. … dass sich hinter jedem Wort eine kleine Welt versteckt

      Schön gesagt, Michael :) Diesen Artikel wollte ich schon viel eher schreiben. Als Übersetzerin von Websites vom Deutschen ins Niederländische läuft das Impressum mir immer wieder über den Weg.

      Antworten

  6. Hallihallo,

    der Ausdruck ‚Impressum‘ ist mal wieder ein typisches teutsches daswarschonimmerso im-pressives Beispiel, einen möglichst lateinischen Duktus aus kaiserlichen Zeiten 1:1 zu übernehmen, und für alle Zeiten in Stein zu meißeln, auch wenn gar nichts mehr gedruckt wird.

    Natürlich gibt’s dann auch durch die gesetzliche Pflicht jede Menge Futter für die Abmahn-Rechtsverdreher-Mafia. Halbwegs geschäftlich kann übrigens auch (gemeinnützige) Vereine betreffen, als ich 2000 die Heimseite unseres kleinen impressumlosen Paddelverein übernahm, habe ich reflexhaft als ersten Staatsakt ein Eingedrucktes eingebaut.

    Und ich ertappe mich immer noch dabei, bei neuen Seiten schnell nach dem Afdruck zu schauen, das wäre auch die halbwegs korrekte wörtliche Übersetzung im Niederländischen.

    Da ich gerade einen Kurztrip nach Amsterdam auf dem Rückweg von der Bretagne plane, werde ich natürlich alle nederlandse geboorte-pagina :-) auf ihre ordnungsgemäße Kennzeichnung scannen, vielleicht gibt’s ja doch noch ne Möglichkeit für einen Nebenverdienst ;-)

    bretonische Grüße Jo

    Antworten

    1. Kaiserlich? Aber es stimmt, Impressum ist schon ein mächtig beeindruckendes Wort, bei dem auch mir der Ausdruck „in Stein gemeißelt“ schon in den Sinn gekommen war.

      Das mit dem Nebenverdienst wird leider nichts, da das Geschäftsmodell mit den Abmahnungen in den Niederlanden nicht funktioniert. Da setzt man auf eher auf eine direkte, klärende Kommunikation miteinander – ohne Anwälte.

      Antworten

  7. Ein interessanter Eintrag. Hatte selbst mal ein Weblog. Hier handelt es sich wohl mal wieder um ein TYPISCH DEUTSCHES Phänomen. Dieses es MUSS… Es muss am besten Impressum oder Kontakt heißen….und….und…

    Wahrscheinlich ist das eine urtypisch deutsche Denkweise. Wenn man etwas nicht regelt und vorgibt sondern die Leute selbst entscheiden lässt wird es unweigerlich aus dem Ruder laufen.

    Wie ist das eigentlich, brauchen auch private Seiten ein Impressum?

    Mein eigenes Weblog (es ging nur über „dies & das“) hatte ich aufgegeben. Die Angst wegen irgendwas abgemahnt werden zu können war mir zu groß. Leider gibt es viele Möglichkeiten für Anwälte in Deutschland schnelles Geld zu machen. :(

    Antworten

    1. Wie ist das eigentlich, brauchen auch private Seiten ein Impressum?

      Nein, aber das Problem ist, dass nach deutscher Rechtsprechung kaum eine Website als rein privat eingestuft wird.

      Es ist jammerschade, dass Leute durch die enorme Rechtsunsicherheit, die hier in Deutschland in Sachen Internet herrscht, davon absehen, ein Blog zu starten oder es aus diesem Grund wieder sein lassen.

      Antworten

      1. So einen Zirkus macht man wohl auch nur in D-Land mit. De rechtsspraak is niet lekker in Duitsland. Passt das? :-)

        Ja leider. Ich würde ja gerne ein Blog starten mit NL-Bezug. Aber dazu müsste ich mich erst gründlich absichern. Sonst wäre es wohl rechtlich wie russich Rouilette spielen und das hätte keinen Bezug zu D oder NL.

        Antworten

        1. De rechtspraak is niet lekker in Duitsland. Passt das? :-)

          Nein, leider nicht, Julian. In dem Fall würde ein Niederländer „lekker“ nicht verwenden.

          Zu deinem Vorhaben: Lass dich bitte von der unsicheren Rechtslage in Deutschland nicht einschüchtern. Das wäre schade!

          Antworten

  8. ‚Indruk‘ of ‚Impressie‘ zou als vertaling kunnen, maar heb ik nog nooit gezien. ‚About‘ of ‚Over‘ worden het meest voor dit doel gebruikt. Deze vraag zou Iusmentis ook eens kunnen behandelen. Op zijn site heeft hij er bitter weinig werk van gemaakt.

    Zelf heb ik wel ooit m’n eigen versie bedacht, maar dan met de insteek dat iedereen alles van me mag lenen. ;-) Daarbij is het een hobbyblog onder pseudoniem zonder KvK-nummer.

    Antworten

    1. Hé, wat raar, op Iusmentis vind ik inderdaad niets over het Duitse Impressum.

      Hobbyblogs unter Pseudonym sind in den Niederlanden überhaupt kein Problem. In Deutschland fällt fast jeder unter dem Impressumspflicht.

      Antworten

  9. In Zeiten von fake news und whistleblowern möchte ich zur deutschen Impressumspflicht eine Bemerkung machen, die vielleicht anekdotisch klingen mag. Aber ich habe etwas gegen anonyme Veröffentlichungen und das deutsche Presserecht hat einen Sinn und eine Historie!

    Zur Pressefreiheit, ebenso wie zur Meinungsfreiheit, gehört nämlich die Zivilcourage, zu der geäußerten Meinung oder Veröffentlichung als Person zu stehen und sich verantwortlich machen zu lassen, im Extremfall auch Rechtsmittel gegen sich in Kauf zu nehmen. Wie Martin Luther: Hier stehe ich und kann nicht anders!

    Im alten Preussen und zu Kaisers Zeiten hatte deshalb jede Zeitung einen „Sitzredakteur“, der im Impressum als verantwortlicher Redakteur genannt war und der im Falle einer Verurteilung wegen Verleumdung sitzen ging (Gefängnisstrafe). Das war nie der beste Mann im Team, aber für den war das Absitzen solcher Strafen ein vertraglicher Teil des Jobs. Egal, ob die Meldung im Grunde wahr war oder falsch. Das Urteil war hinzunehmen, die Arbeit der Zeitung ging derweilen weiter. Denn schon immer gab es genau wie heute Leute von Einfluß, die die Macht hatten, Kritik oder das Bekanntwerden unbequemer oder peinlicher Tatsachen zu unterdrücken.

    Antworten

    1. Michael,

      ich habe auch nichts gegen eine Impressumspflicht an sich. Das Problem ist die Art und Weise, wie sie hier in Deutschland von Abmahnanwälten missbraucht wird um Leute zur Kasse zu bitten, die sich im Dickicht der Regeln verirrt haben – und die unsichere Rechtslage in Sachen Internet, die (u.a.) daraus entstanden ist. Die halte ich für extrem innovationsfeindlich.

      Ausserdem gibt es genug Fälle, in denen man nicht unbedingt mit Klarnamen und Anschrift im Internet stehen möchte. Was wenn man zum Beispiel über ein kontroverses Thema schreibt, oder über eine Krankheit, von der man nicht möchte, das alle Welt weiß, das man sie hat …

      Antworten

      1. Ich sehe dass wie du Alex.

        Was wäre eigentlich wenn ein Deutscher in D-Land sein Blog bei einem niederländischen Anbieter hostet?

        Wenn ich mich nicht irre hosten ja Neonazis ihre Webseiten in den USA um sicher zusein vor der deutschen Rechtslage.

        Zum Thema lekker. Okay wieder was gelernt. Ich dachte man kann schreiben dass etwas nicht lekker ist bzw. wollte das tun. Also das Gegenteil mit lekker also es ist nicht lekker geht nicht?

        Ich lass mich von meinem Blog nicht abbringen. Noch hab ich aber keine Zeit das zu beginnen.

        Antworten

        1. Was wäre eigentlich wenn ein Deutscher in D-Land sein Blog bei einem niederländischen Anbieter hostet?

          Ich nehme mal stark an, dass dann trotzdem die deutschen Bedingungen gelten.

          Zur Verwendung von lekker gibt es einen eigenen Artikel hier auf buurtaal:

          Nicht alles ist lekker in den Niederlanden …

          Vieles kann lekker sein und Dinge können in der Tat auch lekker lopen (oder eben nicht). Was lekker sein kann und was nicht, dafür muss man aber ein Gespür entwickeln – und das kostet Zeit ;)

          Antworten

          1. Eine Südafrikanerin sagte mir mal (sie konnte Afrikaans) grob gesagt man kann es bei allem was positiv ist verwenden.

            Antworten

        2. Hallo Julian,
          in NL scheint bloggen nicht gefährlich zu sein und Spaß zu machen. Sieh mal hier:

          https://www.boeken.nl/disclaimer
          https://www.boeken.nl/algmene-voorwaarden
          https://www.boeken.nl/privacy-en-cookiebeleid

          Also es geht doch :-)
          Wann fängst du an?

          Antworten

          1. Kommt darauf an wenn es sich lohnt. Im Moment muss ich noch ein paar andere Dinge bewerkstelligen. Noch könnte ich keine Posts mit NL Bezug anbieten ;-). Auch wenn ich dort schon war.

            Es gab mal einen tollen niederländischen Blog Anbieter Namens: web-log.nl. Hat mir freude gemacht ein paar Blogs zu lesen auf die ich gestoßen bin.

            Antworten

    2. Oh, mir fällt aber ein, dass es bei den Gefängnisstrafen zu Preussens Zeiten oft um Zwangsmaßmahmen handelte, um das Verraten der Quellen bzw. Informanten zu erzwingen!
      Spätestens bei diesem Aspekt der Pressefreiheit wird es Ernst.

      Michael

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