Was jeder (Niederländer) über die Niederlande wissen sollte

Zuletzt aktualisiert am 24. September 2017

Eine etwas andere Buchrezension: In diesem Gastartikel stellt buurtaal-Leser Stephan Cornelius (Oldenburg) den „Canon van het Nederlands verleden“ vor, den Jan Bank, Gijsbert van Es und Piet de Rooy über die wichtigsten Eckpunkte in der Geschichte der Niederlande geschrieben haben.

Schlacht am Rhein

The Batavians Defeating the Romans on the Rhine, Otto van Veen, 1600 – 1613 (Rijksmuseum Amsterdam)

Unwissenheit & Klischees

Burgundische Niederlande, Willem van Oranje, Goldenes Zeitalter, Versäulung und Poldermodell.

Viele Deutsche dürften bei diesen Schlagwörtern aus der niederländischen Geschichte leicht ins Schwitzen kommen. Dabei hatte jeder einmal Geschichte in der Schule, aber niederländische Geschichte? Fehlanzeige.

Zur Ehrenrettung ganzer Generationen von (deutschen) Schülerinnen und Schülern kann an dieser Stelle festgehalten werden: Es hat nicht am Sitzplatz in der letzten Reihe gelegen, wenn einem hierzu nichts anderes einfällt als das Zucken mit den Achseln und das Eingeständnis der eigenen Unwissenheit.

Der Grund für diese Wissenslücke dürfte in vielen Fällen nämlich ganz woanders liegen: Kenntnisse zur Geschichte der Niederlande werden bis heute an deutschen Schulen kaum vermittelt. Und so überrascht es wenig, wenn das Niederlande-Bild vieler Menschen in Deutschland weiterhin stark von den Erfahrungen der Vergangenheit, von Vorurteilen und Klischees geprägt wird, ohne die wirklichen Zusammenhänge zu kennen.

Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Schwierigkeiten

Dabei ist die Beschäftigung mit der niederländischen Geschichte schon deshalb eine lohnenswerte Sache, weil der Beitrag der Niederlande zur gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Entwicklung des europäischen Kontinents bis auf den heutigen Tag bedeutender ist als es die territoriale Größe des Landes zunächst vermuten lässt.

Hirsche im Wald

Bosgezicht met twee herten, Johannes de Bosch, 1760

Grundlegend für das Verständnis historischer Entwicklungen ist die Einordnung einzelner Ereignisse, Personen und Prozesse in das große Ganze, also das Erkennen von Zusammenhängen und das Herstellen von Bezügen. Dabei steht und fällt das eigene Urteilsvermögen mit dem vorhandenen bzw. nicht vorhandenen geschichtlichem Grundlagenwissen.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich dieses Basiswissen anzueignen: Das gedruckte Buch ist die klassische, das Internet die moderne Form eines immer bunter werdenden Straußes von Angeboten. Nur, mit den wachsenden Möglichkeiten wachsen auch die Schwierigkeiten, das passende Produkt zu finden. Wer die Wahl hat, hat die Qual! Das gilt auch für den an der Geschichte der Niederlande Interessierten, vor allem dann, wenn man zunächst nur einen Überblick bekommen und die Grundlage für eine vielleicht weitergehende Beschäftigung mit Einzelaspekten der niederländischen Geschichte schaffen möchte.

Wünsche, Träume und Hoffnungen

Entsprechend könnte der Wunschzettel lauten: „Ich wünsche mir eine Überblicksdarstellung zur niederländischen Geschichte, die sich auf das Wesentliche beschränkt, die stets verfügbar und kostenlos in der Anschaffung ist; die als leichte Kost von ausgewiesenen Kennern und Könnern ihres Faches in der Sprache unserer niederländischen Nachbarn verfasst ist.“ Man gönnt sich ja sonst nichts!

Doch halt! Das klingt nach Träumerei und Wunschdenken mit reichlich Potential zur Bauchlandung. Das klingt nach einem Wunschkonzert an jenem Tag im Leben, an dem Ostern und Weihnachten zusammenfallen. Und deshalb könnte man an dieser Stelle durchaus nachvollziehbar einwenden, um sich dann enttäuscht wieder in die letzte Reihe zu verziehen: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“; zumindest nicht so leicht, oder etwa doch?

In einer Zeit, in der Bildungskompetenzen landauf, landab gemessen und gewichtet und die dabei festgestellten Defizite für die wiederholte Ankündigung und Durchführung von Bildungsoffensiven herhalten müssen, stellt sich doch vor allem eine Frage: Was weiß bzw. muss Hänschen wissen, was Hans, wenn man der Volksweisheit Glauben schenkt, für immer und ewig verpasst hat?

Prinz Frederik Hendrik auf seinem Pferd

Prince Frederik Hendrik on Horseback outside the Fortifications of ’s -Hertogenbosch, 1629, Pauwels van Hillegaert, c. 1632 – c. 1635 (Rijksmuseum Amsterdam)

Auf dem Weg zur Erkenntnis

Die Frage stellt sich insbesondere auch für das Fach Geschichte, das sich seit einigen Jahren einer gewissen außerschulischen Popularität erfreut. Dies belegt die große Zahl der Neuerscheinungen von Buchtiteln, die sich in schöner Regelmäßigkeit auf den vorderen Plätzen in den Verkaufslisten wiederfinden, sowie die Fülle von Fernsehsendungen mit historischem Bezug, und hier an erster Stelle die erfolgreichen Sendekonzepte „Unsere Besten“ (2003-2008) und „Deutschlands Beste“ (2014) des ZDF mit dem Aufruf an das Publikum zur Wahl der größten Deutschen aller Zeiten.

Doch auf welcher Wissensgrundlage gibt das Publikum hier eigentlich sein Votum ab? Und wer hat es wann und wo dazu befähigt? Es sind dies Fragen, die man sich in einer vergleichbaren Situation in den 2000er Jahren auch in den Niederlanden gestellt hat. Und so überrascht es wenig, wenn auch unsere Nachbarn sich Gedanken darüber gemacht haben, was die eigene Bevölkerung zur Geschichte des eigenen Landes wissen müsste oder besser sollte.

Ein vielbeachteter Versuch hierzu, geht in den Niederlanden auf eine Initiative des NRC Handelsblad aus dem Jahre 2004 zurück: Seinerzeit hatte die niederländische Zeitung die beiden Historiker Jan Bank (Universiteit Leiden) und Piet de Rooy (Universiteit van Amsterdam) eingeladen, einen „Canon van het Nederlands verleden“, eine kurze Übersicht über die niederländische Geschichte, zu erarbeiten. Das Ergebnis wurde dann in der auflagenstarken Samstagsausgabe des NRC Handelsblad am 30. Oktober 2004 der niederländischen Öffentlichkeit vorgestellt.

Wat iedereen moet weten van de vaderlandse geschiedenis – Was jeder Niederländer über die Geschichte der eigenen Heimat wissen sollte

Bereits der Titel des „Canon van het Nederlands verleden“ ist Programm: In einem Vorwort begründen die Autoren den Anlass für die Erarbeitung einer Kurzdarstellung zur niederländischen Geschichte. Der inhaltliche Rahmen wird dann anhand von drei Fragen abgesteckt, deren Beantwortung das Gerüst an geschichtlichem Basiswissen bildet, das jeder Niederländer oder an den Niederlanden Interessierte haben sollte:

  1. Wie haben sich die heutigen Niederlande entwickelt?
  2. Welches politisch-administrative System war in den Niederlanden vorherrschend?
  3. Welche Entwicklungen haben die niederländische Gesellschaft wesentlich beeinflusst?

Die Suche nach Antworten auf diese drei Fragen könnte ausreichen, um im Weiteren ein erfülltes Leben als Historiker im stillen Kämmerlein zu führen und ganze Bibliotheken mit Lesestoff zu füllen. Nur ist Hans und Hänschen damit nicht geholfen. Und deshalb liegt die Schwierigkeit bei der Formulierung des Canon in der Beschränkung auf das wirklich Wesentliche oder anders gesagt in der Kunst des Weglassens ohne den roten Faden zu verlieren und sich im zusammenhanglosen Aufzählen von Jahreszahlen, Personen und Ereignissen zu erschöpfen.

Darf es auch weniger sein?

Die beiden Autoren des Canon sind sich dieser Schwierigkeit sehr wohl bewusst und gehen die Herausforderung auf sieben Seiten und in zehn Kapiteln an: „Qualität schlägt Quantität“ und „Weniger ist Mehr“, so könnte das Leitmotiv für die Erarbeitung des Canon gelautet haben. Kurz und knapp, aber durchgehend ausformuliert wird hier eine Schneise durch die niederländische Geschichte geschlagen. Und weil Geschichte die Entwicklung der Menschheit in der Vergangenheit zum Gegenstand hat, wählen die Autoren eine chronologische Einteilung in Epochen, deren Kennzeichnung anhand von epochemachenden Akteuren und Ereignissen erfolgt: In zehn „Tijden“ werden so die Meilensteine der niederländischen Geschichte behandelt, angefangen mit der prähistorischen Zeit der Jäger und Sammler bis in unsere Tage, die Zeit von Fernseher und Computer.

Seeschlacht zwischen den Niederlanden und England

The Battle of Terheide, Jan Abrahamsz. Beerstraten, 1653 – 1666, Rijksmuseum Amsterdam

Bildung für alle!

Der Anspruch der Autoren spiegelt sich im Titel wider: „Wat iedereen moet weten over vaderlandse geschiedenis“. Hier geht es nicht um Expertenwissen aus der Studierstube. Nein, hier geht es um historische Allgemeinbildung und damit um das, was man Hierzulande unter der altmodischen Bezeichnung „Volksbildung“ im besten Sinne des Wortes versteht und was auf den zweiten Blick einen Mehrwert entfaltet, der über den Anspruch der beiden Autoren weit hinausgeht, „nur“ eine gut lesbare Kurzfassung zur niederländischen Geschichte vorzulegen:

Was zuerst für das niederländische Publikum gedacht ist, entpuppt sich auf den zweiten Blick als ein geeigneter Einstieg in die niederländische Geschichte für diejenigen unter uns, die Niederländisch als Fremdsprache lernen:

Einfache Wörter und Sätze machen es nämlich auch dem fortgeschrittenen Anfänger auf dem Stand des A2/B1-Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) leicht, sich einen Überblick über die niederländische Geschichte zu verschaffen und im Lese- und Textverständnis der niederländischen Sprache zu üben.

Immer und überall

Und wäre dies allein nicht schon Grund genug, dem Canon seine Aufmerksamkeit zu schenken, so wird es dem an der niederländischen Geschichte und Sprache Interessierten auch noch besonders leicht gemacht, an die Quelle der Erkenntnis zu gelangen. Bildung für alle heißt Zugang zur Bildung für alle! Diesem Gedanken folgend ist der „Canon van het Nederlands verleden“ als pdf-Dokument im Internet immer und überall verfügbar, wenn man einen Internetzugang hat. Dieser dürfte in Deutschland der 2010er Jahre aber weiter verbreitet sein als Kenntnisse zur Geschichte und Sprache unserer niederländischen Nachbarn. Oder anders gesagt: Einfacher wird es für Hans und Hänschen nicht mehr!

Also, Rechner an, Internet starten und los geht es:

http://eamelje.net/texts/canon.pdf

Von der Unfähigkeit zu kritisieren

Eine Rezension ist eine veröffentlichte Form der Kritik und somit Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Und diese kann genauso kontrovers geführt werden wie sich auch die Rezension gerne der ganzen Bandbreite von Lob bis Tadel zur Bewertung des behandelten Gegenstandes bedient. Im vorliegenden Fall wird es dem Rezensenten insofern leicht gemacht, als den Autoren des Canon die Unvollkommenheit ihres Tuns sehr wohl bewusst ist: Der Canon ist nicht abschließend, das Dargebotene bietet eine Auswahl auf dem Markt der Möglichkeiten.

Man hätte es auch anders machen können, hätte andere Schwerpunkte setzen können, hätte die großen Entwicklungslinien in der niederländischen Geschichte noch deutlicher herausarbeiten können. Man hätte! Man hätte? Nein, man sollte! Man sollte sich zunächst einmal vor Augen führen, dass es eine beachtliche Leistung darstellt, die Meilensteine der niederländischen Geschichte allgemeinverständlich auf sieben Seiten einem breiten Publikum nahezubringen. Was das betrifft haben Jan Bank und Piet de Rooy nämlich eine Punktlandung hingelegt und historisches Grundlagenwissen souverän geordnet, strukturiert und kurzweilig formuliert ohne sich an historischen Jahreszahlen abzuarbeiten. Auf diesem Fundament können Hans und Hänschen bauen und sollten es auch tun, denn:

Delft im siebzehnten Jahrhundert

View of Houses in Delft, Known as The Little Street, Johannes Vermeer, c. 1658
(Rijksmuseum Amsterdam)

Geschichte lebt!

De canon nodigt uit tot kritiek, tot aanvulling en in ieder geval tot gebruik

heißt es in den einleitenden Worten der beiden Autoren. Freiwillige vor, möchte man darauf mit einem verschmitzten Lächeln antworten, um es sich sogleich mit einem Buch in der Hand auf dem heimeligen Sofa bequem zu machen. Ja, richtig gelesen: mit einem Buch! Denn nach der Veröffentlichung konnte es nicht ausbleiben, es war ja ausdrücklich so gewollt, dass die Leserinnen und Leser des NRC Handelsblad zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung und Ergänzung des Canon gemacht und auf diese Weise eindrucksvoll gezeigt haben: Geschichte lebt!

Dies hat die beiden Autoren, Jan Bank und Piet de Rooy, zusammen mit Gijsbert van Es (Redakteur NRC Handelsblad) schließlich dazu veranlasst, den Canon in einer überarbeiteten und von Frank Dam illustrierten Fassung im Jahre 2005 unter dem Titel „Kortweg Nederland: Wat iedereen wil weten over onze geschiedenis“ zwischen zwei Buchdeckel zu packen und zu veröffentlichen. Doppelt hält bekanntlich besser!

Ein Wort zum Schluss

Auf einem sanften Ruhekissen schwelgt man bekanntlich gut und gerne in Erinnerungen: Kinder, was waren das für Zeiten, damals: „Burgundische Niederlande“, „Willem van Oranje“, „Goldenes Zeitalter“, „Versäulung“ und „Poldermodell“. Wem dazu jetzt nichts anderes als das Zucken mit den Achseln einfällt, sollte sich verschämt in die letzte Reihe setzen, alternativ ganz schnell ins Internet gehen oder in einem guten Buch schmökern. Danke, Jan Bank, danke Piet de Rooy, danke Gijsbert van Es, danke allen, die an der Entstehung des „Canon van het Nederlands verleden“ mitgewirkt haben!

Kinder am Strand

Children of the Sea, Jozef Israëls, 1872, Rijksmuseum Amsterdam

Die Autoren

Joannes Theodorus Maria (Jan) Bank, Jahrgang 1940, ist ein niederländischer Historiker. Er war von 1988 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2005 Inhaber des Lehrstuhls Vaderlandse Geschiedenis an der Universiteit Leiden (LEI). Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Niederlande des 19. und 20. Jahrhunderts. Größere Bekanntheit erlangte Bank in den Niederlanden unter anderem als Fernsehkommentator in der Nachrichtensendung NOS-Actueel.

Gijsbert van Es, Jahrgang 1960, ist ein niederländischer Historiker, Buchautor und Journalist. Er arbeitet seit 1986 als Redakteur beim NRC Handelsblad/NRC Media und hat, zum Teil als Mitautor, mehrere populärwissenschaftliche Bücher zur Geschichte der Niederlande verfasst.

Pieter (Piet) de Rooy, Jahrgang 1944, ist ein niederländischer Historiker. Er war von 1985 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2009 Hochschullehrer für niederländische Geschichte an der Universiteit van Amsterdam (UvA). Sein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Niederlande des 19. und 20. Jahrhunderts. De Rooy ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Erziehungs- und Bildungsgeschichte und der Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts, wobei er sich vor allem für Medizingeschichte, Evolutionstheorie und Rassismus interessiert.

Wo erhältlich?

Die im Jahre 2004 im NRC Handelsblad veröffentliche Fassung des „Canon van het Nederlands verleden“ kann im Internet als pdf-Dokument kostenlos heruntergeladen werden.

Das 48 Seiten starke Buch „Kortweg Nederland: Wat iedereen wil weten over onze geschiedenis“ ist im Jahre 2005 als gebundenes Softcover im Verlag Inmerc bv, Wormer erschienen. (Anm. Alex: Inzwischen ist es nur noch gebraucht erhältlich . Interessanterweise heißt es im Titel des Buches „wil weten“ (wissen möchte) statt „moet weten“ (wissen muss).)

Quellen

Wikipedia:Piet de Rooy
Piet de Rooy, Universiteit van Amsterdam (Archiv-Seite)
Wikipedia: Jan Bank
Website von Gijsbert van Es


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  1. Petra Geschwandtner 23-02-2017 at 16:10

    Es tut mir leid, das sagen bzw. schreiben zu müssen, aber: die Buchrezension ist meiner Meinung nach viel zu lang!
    Natürlich sind wir Deutschen Unwissende, wenn es um die niederländische Geschichte geht, aber das geht uns auch mit anderen europäischen Nachbarländern so – ich bin z.B. in Nordfriesland aufgewachsen und habe auch keine Ahnung von der dänischen Geschichte.
    Erst ab der Überschrift „Auf dem Weg zur Erkenntnis“ geht es um das eigentliche Werk – über dem vorherigen Text wäre ich fast eingeschlafen (sorry).
    Als dann endlich von dem „Canon van het Nederlands verleden“ die Rede ist, hat mich das durchaus neugierig gemacht. Ich werde mir das pdf-Dokument sicher in absehbarer Zeit durchlesen.

    Antworten

    1. Hi Petra, danke für deine ehrliche Meinung.

      Stefan (der Autor) und ich haben überlegt, ob wir den Artikel in dieser doch etwas besonderen Form veröffentlichen wollen. Es war gewissermaßen ein Experiment.

      Der Canon selbst ist auf jeden Fall ganz interessant, wenn man sich in Kurzform einen Überblick über die niederländische Geschichte verschaffen möchte (und Niederländisch lesen kann).

      Antworten